Veranstaltungen & Ausstellungen

Veranstaltungsarchiv

Sa 20
Februar 2021
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Keine öffentliche Führung!

Wegen den aktuellen Schutzmaßnahmen der Goethe-Universität zur Corona-Prävention werden die öffentlichen Führungen zum Wollheim-Memorial im November und Dezember ausgesetzt.

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz (Auschwitz III). Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.

Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

Kontakt

Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
+49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Mi 17
Februar 2021
18:15

Fritz Bauer Lecture:

Briefe aus der Hölle. Die Aufzeichnungen des jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz

Online-Vortrag von Prof. Dr. habil. Pavel Polian

Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«

Der ursprünglich auch als Präsenzveranstaltung geplante Vortrag kann aufgrund der Regularien zur Eindämmung der Corona-Pandemie nur als Online-Veranstaltung stattfinden.

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/ns_LpnygjFg

Als 2017 das Zeugnis Marcel Nadjaris an die Nachwelt mit aufwändiger Technik entziffert werden konnte, war dies eine Sensation: Die letzte der »Aufzeichnungen aus der Hölle«, der geheimen Botschaften der jüdischen Häftlinge des Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau, war wieder lesbar gemacht. Dieser Band versammelt erstmals alle neun Zeugnisse von Mitgliedern des Sonderkommandos in deutscher Übersetzung und bettet sie mit ausführlichen Essays in den Entstehungszusammenhang ein. Es sind die zentralen Dokumente des Mordes an den Juden, an dem mitzuhelfen die Sonderkommandos gezwungen waren – und Schriftstücke zutiefst bewegender Humanität.

Prof. Dr. habil. Pavel Markovich Polian

ist Zeithistoriker, Kulturgeograph, Literaturwissenschaftler und Dichter, der unter dem Pseudonym Nerler publiziert. Er ist langjähriger Mitarbeiter der Russischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Freiburg, Gründer und Vorsitzender der Mandelstam-Gesellschaft und Direktor des Mandelstam-Zentrums an der Nationalen Forschungsuniversität Hochschule für Wirtschaft in Moskau.

Pavel Polian
Briefe aus der Hölle. Die Aufzeichnungen des jüdischen Sonderkommandos Auschwitz
Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg Theiss), 2019, 632 S., € 48,–

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung wird über den Videodienst Zoom Meetings mit anschließender Diskussion via Chatfunktion stattfinden.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff »Vortrag am 17.02.2021« an:
h.hecker(at)fritz-bauer-institut.de
Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig zugesandt.
Der Vortrag wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt.

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Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
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Mi 10
Februar 2021
18:15

Belastung als Chance.

Hans Gmelins politische Karrieren vor und nach 1945

Online-Vortrag von Dr. Niklas Krawinkel

Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«

Livestream auf YouTube

youtu.be/n1rFfsB_aGw

Der Tübinger Gemeinderat erkannte dem ehemaligen Oberbürgermeister Hans Gmelin 2018 die Ehrenbürgerwürde posthum ab. Gmelin war 1954 nicht trotz, sondern gerade wegen seiner NS-Vergangenheit gewählt worden. Kaum zehn Jahre nach Kriegsende wurde sein Bekenntnis zur Demokratie als Beleg gewertet, dass er aus dieser Vergangenheit gelernt habe. Der Vortrag nimmt Gmelins politische Entwicklung ausgehend von seiner Sozialisation im württembergischen Bürgertum in den Blick, analysiert im Zusammenhang mit den NS-Verbrechen in der Slowakei die Rolle der Deutschen Gesandtschaft in Pressburg, an der er tätig war, und geht schließlich der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit in der Tübinger Kommunalpolitik nach.

Dr. Niklas Krawinkel

forscht am Lehrstuhl zur Geschichte und Wirkung des Holocaust über die Geschichte des Rechtsradikalismus in der Bundesrepublik Deutschland. 2020 erschien im Wallstein-Verlag seine Dissertation zu Hans Gmelin.

Niklas Krawinkel
Belastung als Chance. Hans Gmelins politische Karriere im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik Deutschland
Göttingen: Wallstein Verlag, 2020, 567 Seiten, € 44,–
ISBN 978-3-8353-3677-3

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung wird über den Videodienst Zoom Meetings mit anschließender Diskussion via Chatfunktion stattfinden.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff »Vortrag am 10.02.2021« an:
h.hecker(at)fritz-bauer-institut.de
Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig zugesandt.
Der Vortrag wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt.

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Mi 03
Februar 2021
18:15

Geschichte und Wirkung des Holocaust bis heute.

Präsentation und Diskussion studentischer Arbeiten

Online-Präsentation mit Jakob Eisemann und Percy Herrmann

Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/qrgPOwJmGpE

Das Fritz Bauer Institut und der Förderverein Fritz Bauer Institut e.V. präsentieren pro Semester zwei aktuelle Abschlussarbeiten von Studierenden, die innovative Zugänge zur Geschichte des Holocaust und seiner Wirkung zeigen und von einer interdisziplinär besetzten Kommission ausgewählt wurden. Im Jahr 2020 wurden hierfür die sozialpsychologische Arbeit von Jakob Eisemann zur »Dritten Generation«, den Enkelinnen und Enkeln von Überlebenden der Shoah, sowie die Masterarbeit in Geschichte von Percy Herrmann zu SS-Richter Konrad Morgen ausgewählt, der in Auschwitz wegen Korruption ermittelte. Beide Absolventen werden ihre Ergebnisse vorstellen. Das Fritz Bauer Institut und der Förderverein wollen damit den Austausch zwischen den Disziplinen anregen.

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung wird über den Videodienst Zoom Meetings mit anschließender Diskussion via Chatfunktion stattfinden.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff »Vortrag am 03.02.2021« an:
h.hecker(at)fritz-bauer-institut.de
Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig zugesandt.
Der Vortrag wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt.

Eine Veranstaltung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V.

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Fritz Bauer Institut
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Norbert-Wollheim-Platz 1
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Mi 27
Januar 2021
18:15

Verlust und Vermächtnis.

Zeugnisse zum Völkermord an den Sinti und Roma

Online-Vortrag von Dr. Karola Fings

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
76. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee am 27. Januar 1945.

Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«

Der ursprünglich auch als Präsenzveranstaltung geplante Vortrag kann aufgrund der Regularien zur Eindämmung der Corona-Pandemie nur als Online-Veranstaltung stattfinden.

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/Ld8oXCsEFN8

Das NS-Zwangslager an der Kruppstraße in Frankfurt am Main war für Herbert »Ricky« Adler (1928–2004) »die erste Begegnung mit dem Tod«. Weitere sollten folgen. Als Jugendlicher überlebte er das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, seine Eltern und Geschwister hingegen wurden ermordet. Der Vortrag rückt die Zeugnisse von Sinti und Roma in den Mittelpunkt, die Auschwitz überlebten und es trotz des erfahrenen Verlustes vermochten, ein neues Leben zu begründen. Die Voraussetzungen dafür waren in einer Gesellschaft, die ihnen auch nach 1945 weiter feindlich gesinnt blieb, denkbar schlecht.

Dr. Karola Fings

arbeitet an der Forschungsstelle Antiziganismus am Historischen Seminar der Universität Heidelberg.

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung wird über den Videodienst Zoom Meetings stattfinden. Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff »Vortrag am 27.01.2021« an:
h.hecker(at)fritz-bauer-institut.de
Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig zugesandt.
Der Vortrag wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt.

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Präsidium der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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Mi 20
Januar 2021
18:15

Chancen der Nutzung von Archiven zur Aufarbeitung von Diktaturen.

Das Stasi-Unterlagen-Archiv

Online-Vortrag von Roland Jahn

Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/cHorr12XOlU

Das Stasi-Unterlagen-Archiv hat seinen Ursprung in der Friedlichen Revolution von 1989. Damals besetzten mutige Bürgerinnen und Bürger der DDR die Dienststellen der Stasi, um die Vernichtung von Unterlagen zu stoppen. Später setzten sie sich dafür ein, sie zu erhalten und für Wissenschaft und Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mehr als eine Generation ist in einem vereinten Deutschland inzwischen herangewachsen. Das Leben in einer Diktatur und einem geteilten Land kennen immer mehr Menschen nur noch aus dem Geschichtsbuch. Wie bleibt die Geschichte aber lebendig? Gerade junge Menschen fragen nach den Bezügen zur Gegenwart. Warum haben sich Menschen an eine Diktatur angepasst? Daraus lässt sich auch etwas für hier und heute lernen. Das Stasi-Unterlagen-Archiv folgt daher dem Leitsatz: Je besser wir eine Diktatur begreifen, desto besser können wir die Demokratie gestalten. Das gilt auch für den Umgang mit dem Nationalsozialismus.

Roland Jahn

ist seit 2011 Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR. Vor 1989 trat er für Bürgerrechte in der DDR ein.

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung wird über den Videodienst Zoom Meetings mit anschließender Diskussion via Chatfunktion stattfinden.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff »Vortrag am 20.01.2021« an:
h.hecker(at)fritz-bauer-institut.de
Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig zugesandt.
Der Vortrag wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt.

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Fritz Bauer Institut
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Sa 16
Januar 2021
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Keine öffentliche Führung!

Wegen den aktuellen Schutzmaßnahmen der Goethe-Universität zur Corona-Prävention werden die öffentlichen Führungen zum Wollheim-Memorial im November und Dezember ausgesetzt.

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz (Auschwitz III). Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.

Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

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Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
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Mi 13
Januar 2021
18:15

Mit Anstand vor Gericht.

Der Wiesbadener Juristenprozess 1951/52

Online-Vortrag von PD Dr. Felix Wiedemann

Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/ZZemwDu1DSo

Ab November 1951 hatten sich fünf Ministerialbeamte des ehemaligen Reichsjustizministeriums wegen ihrer Beteiligung an der Ermordung von Justizhäftlingen im Nationalsozialismus vor dem Landgericht Wiesbaden zu verantworten. In einem der ersten NSG-Prozesse, die maßgeblich auf Zeugenaussagen basierten, standen sich hier Karrierejuristen auf der einen und (ehemalige) Insassen von Justizvollzugsanstalten auf der anderen Seite gegenüber. Der Vortrag rekonstruiert den rechtshistorischen, gesellschaftlichen und vergangenheitspolitischen Kontext, in dem der Wiesbadener Juristenprozesses stattfand. Besondere Aufmerksamkeit gilt den dominierenden gesellschaftlichen Narrativen über Täter und Opfer im Nationalsozialismus, wie sie sich in Urteil und Prozessgeschehen sowie in der zeitgenössischen Berichterstattung manifestierten.

PD Dr. Felix Wiedemann

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Altorientalistik der Freien Universität Berlin.

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung wird über den Videodienst Zoom Meetings mit anschließender Diskussion via Chatfunktion stattfinden.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff »Vortrag am 13.01.2021« an:
h.hecker(at)fritz-bauer-institut.de
Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig zugesandt.
Der Vortrag wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt.

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60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
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Sa 19
Dezember 2020
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Keine öffentliche Führung!

Wegen den aktuellen Schutzmaßnahmen der Goethe-Universität zur Corona-Prävention werden die öffentlichen Führungen zum Wollheim-Memorial im November und Dezember ausgesetzt.

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz (Auschwitz III). Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.

Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

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Sa 28
November 2020
13:00

Mitgliederversammlung des

Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V.

Online-Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«

Der Vorstand des Fördervereins des Fritz Bauer Instituts lädt alle seine Mitglieder ein zur ordentlichen Mitgliederversammlung (gemäß § 7 der Satzung).

Die Veranstaltung wird über den Videodienst Zoom Meetings stattfinden. Die Mitglieder des Fördervereins bekommen die Zugangsdaten rechtzeitig zugesandt.

Mit freundlichen Grüßen
Jutta Ebeling
für den Vorstand

Kontakt

Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: 069 798 322-39
verein(at)fritz-bauer-institut.de


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