Veranstaltungen und Ausstellungen

Veranstaltungsarchiv

Mi 05
Mai 2021
18:15

Zweierlei Neuanfänge

Die Rolle der Gewalt in den beiden Nachkriegszeiten 1918 und 1945 in der Tschechoslowakei

Online-Vortrag von Dr. Ota Konrád

Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/EC4lwx8AR0Q

Nach den zerstörerischen Weltkriegen erlebten die Menschen auf dem Gebiet der böhmischen Länder zwei Neuanfänge in weniger als 30 Jahren. Die Gewalt spielte nach 1918 wie auch nach 1945 eine wichtige Rolle. Ihr Ausmaß und ihre Formen unterschieden sich jedoch erheblich. Was sagt der Vergleich der Nachkriegsgewalt über die Gesellschaften in den böhmischen Ländern und über ihre Perspektiven nach Krieg und Besatzung aus? Welche Bedeutung hat der Nationalismus und wie hat er sich nach den beiden Weltkriegen verändert?

Dr. Ota Konrád

ist Associate Professor für moderne Geschichte an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Karls-Universität Prag. Gemeinsam mit Rudolf Kučera erscheint 2021 von ihm auf Englisch: Out of the Apocalypse. Physical Violence in the Fall and Reconstruction of Central Europe, 1914–1922.

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung wird über den Videodienst Zoom Meetings mit anschließender Diskussion via Chatfunktion stattfinden.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff »Vortrag am 05.05.2021« an:
h.hecker(at)fritz-bauer-institut.de
Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig zugesandt.
Der Vortrag wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt.

Kontakt

Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Mi 28
April 2021
18:15

Hadamar von innen

Zeugnisse und Berichte

Online-Buchvorstellung mit Christoph Schneider

Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/xoDXAwWHzAg 

Tausende Menschen mit seelischen Krankheiten oder Behinderungen wurden während des Nationalsozialismus in Hadamar getötet. Viele wurden 1941 in der Gaskammer ermordet, andere starben zwischen Sommer 1942 und März 1945 an den Folgen überdosiert verabreichter Medikamente und Mangelernährung. Insbesondere in dieser Phase gab es jedoch auch Überlebende. Nach dem Krieg haben sich Angehörige von Ermordeten und Überlebende von Hadamar an die Justiz gewandt und von den Geschehnissen berichtet. Ihre Briefe, Eingaben und Wortmeldungen eröffnen eine unbekannte Perspektive

Christoph Schneider

arbeitet als freier Autor und Kulturwissenschaftler in Frankfurt am Main.

Eine Kooperation mit dem AStA der Goethe-Universität

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung wird über den Videodienst Zoom Meetings mit anschließender Diskussion via Chatfunktion stattfinden.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff »Vortrag am 28.04.2021« an:
h.hecker(at)fritz-bauer-institut.de
Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig zugesandt.
Der Vortrag wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt.

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Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
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Di 27
April 2021
19:00

Fritz Bauer. Der Staatsanwalt.

NS-Verbrechen vor Gericht

Ausstellungseröffnung im Livestream

Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, Berlin
Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.

Zum Livestream:

www.topographie.de/livestream

Zur Aufzeichnung auf YouTube:

https://youtu.be/KwLJc2dCu8Y

Begrüßung:
Dr. Andrea Riedle, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors, Berlin

Grußworte:
Christine Lambrecht, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa des Landes Berlin

Zur Ausstellung sprechen:
Prof. Dr. Sybille Steinbacher, Direktorin des Fritz Bauer Instituts
Dr. Monika Boll, Kuratorin der Ausstellung

Geplanter Ausstellungszeitraum: bis 17. Oktober 2021

Auf Grundlage der Bestimmungen des Bundesinfektionsschutzgesetzes bleibt das Dokumentationszentrum ab 24. April bis auf Weiteres geschlossen. Bitte informieren Sie sich auf der Website des Dokumentationszentrums über das Datum der Wiederöffnung.

Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm

Veranstaltungsflyer (pdf-Datei)

Fritz Bauer gehört zu den bedeutendsten und juristisch einflussreichsten jüdischen Remigranten im Nachkriegsdeutschland. Gegen erhebliche Widerstände brachte er als Staatsanwalt wichtige Strafverfahren gegen NS-Täter auf den Weg, insbesondere den Frankfurter Auschwitz-Prozess. Einen entscheidenden Anteil hatte er auch an der Ergreifung Adolf Eichmanns, dem als ehemaligem Leiter des »Judenreferats« im Reichssicherheitshauptamt in Israel der Prozess gemacht wurde.

Die Ausstellung dokumentiert mit vielen Originalobjekten sowie Ton- und Filmaufnahmen Fritz Bauers Lebensgeschichte im Spiegel der historischen Ereignisse. 1930 zum jüngsten Amtsrichter der Weimarer Republik ernannt, wurde er während der NS-Zeit als Jude und Sozialdemokrat verfolgt. Er floh aus Deutschland und kehrte 1949 zurück. Fritz Bauers Auffassung, ein Staatsanwalt habe in erster Linie die Menschenwürde zu schützen, gerade auch gegen staatliche Gewalt, revolutionierte das überkommene Bild dieses Amtes – ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Demokratisierung in der frühen Bundesrepublik.

Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Frankfurt.

Veranstalter

Stiftung Topographie des Terrors, Berlin
Niederkirchnerstr. 8, 10963 Berlin
Tel.: 030.254509-0 / Fax: -99
info(at)topographie.de
www.topographie.de/ausstellungen/sonderausstellungen


So 25
April 2021
11:00

(Bühnen) Besetzungen

Online-Symposium nach »Der Müll, die Stadt und der Tod«

Kammerspiele des Schauspiels Frankfurt

Programmende ca. 18:00 Uhr

Veranstaltung im Rahmen der Feierlichkeiten
»321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«

Das ursprünglich als zweitägige Präsenzveranstaltung geplante Symposium findet aufgrund der Regularien zur Eindämmung der Corona-Pandemie als eintägige Online-Veranstaltung statt und wird aus dem Schauspiel Frankfurt übertragen. Der Zugang zum Livestream ist kostenlos. Eine Anmeldung für diese Veranstaltung ist nicht notwendig.

Livestream über den YouTube-Kanal des Schauspiels Frankfurt

https://youtu.be/Ysdsk0eJvQU

Im Oktober 1985 besetzten Jüdinnen und Juden die Große Bühne des Schauspiels Frankfurt, um die Premiere der Uraufführung von Rainer Werner Fassbinders Stück »Der Müll, die Stadt und der Tod« zu verhindern. Die Bühnenbesetzung und die Blockade der Aufführung stellten eine Form der Selbstermächtigung dar, mit der sich die jüdische Gemeinschaft in der Bundesrepublik erstmals öffentlich Gehör verschaffte. Vierzig Jahre nach Kriegsende drang damit eine Erfahrung in den gesellschaftlichen Diskurs vor, die später als »Opferperspektive« bezeichnet wurde. Im Rahmen des Symposiums nehmen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Künstlerinnen und Künstler eine Neubewertung dieses historischen Aktes zivilen Ungehorsams aus heutiger Perspektive vor. Dabei werden die jüdische Nachkriegsgeschichte Frankfurts und die Möglichkeiten und Grenzen der spezifischen Öffentlichkeit des Theaters reflektiert sowie performative Strategien des Empowerments von Minderheiten im Kontext einer zeitgenössischen ästhetischen Repräsentationspolitik untersucht.

Programmflyer zum Symposium

Programminformationen und Zusatzangebote (pdf-Datei)

Eine Kooperation von Schauspiel Frankfurt, Jüdischem Museum Frankfurt, Fritz Bauer Institut und der Theaterwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Die Veranstaltung wird unterstützt von der Hessischen Theaterakademie.

Kontakt

Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
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Mi 21
April 2021
18:15

Beteiligung der polnischen Polizei des Generalgouvernements am Holocaust.

Quellen, Fragen, Kontroversen

Online-Vortrag von Prof. Dr. Jan Grabowski

Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/Zs88jaH1pfo

Die polnische Polizei des Generalgouvernements wurde Ende 1939 auf Befehl der deutschen Besatzer gebildet. Sie setzte sich zunächst aus Beamten der Staatspolizei aus der Vorkriegszeit zusammen, zu denen später Kandidaten aus der Kriegsrekrutierung hinzukamen. Bald begann die »blaue Polizei«, zahlreiche Einschränkungen und Verbote gegen polnische Juden durchzusetzen. Die Rolle der polnischen Polizei des Generalgouvernements wuchs mit der zunehmenden Intensität der deutschen Terrorpolitik. Der Vortrag wird sich mit der Frage der Täterschaft, Komplizenschaft und Beteiligung polnischer Polizisten am Holocaust beschäftigen.

Prof. Dr. Jan Grabowski

ist Professor für Geschichte an der Universität Ottawa. Sein Buch Polish ›Blue‹ Police and the Extermination of the Polish Jewry wurde durch den Social Scienes and Humanities Research Council Canada ermöglicht.

Eine Kooperation mit dem Deutschen Polen Institut

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung wird über den Videodienst Zoom Meetings mit anschließender Diskussion via Chatfunktion stattfinden.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff »Vortrag am 21.04.2021« an:
h.hecker(at)fritz-bauer-institut.de
Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig zugesandt.
Der Vortrag wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt.

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Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
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Sa 17
April 2021
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Keine öffentliche Führung!

Wegen den aktuellen Schutzmaßnahmen der Goethe-Universität zur Corona-Prävention werden die öffentlichen Führungen zum Wollheim-Memorial derzeit ausgesetzt.

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz (Auschwitz III). Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.
Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

Kontakt

Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
+49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Mi 14
April 2021
18:15

Buchpräsentation:

Europa im 20. Jahrhundert

Online-Vortrag von Prof. Dr. Christoph Cornelißen

Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings«

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/1xpVm0ShnQw

Im 20. Jahrhundert erlebten Europa und die Welt gewaltige Katastrophen, aber auch Phasen hochfliegender Hoffnungen. Die Europäer büßten nach 1900 zunehmend ihre globale Vorreiterrolle ein und suchten nach neuen Wegen der Selbstbehauptung. Der Vortrag schildert den Durchbruch des modernen Nationalismus und Nationalstaats, den Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft sowie die großen Ideen und Utopien. Aus deren Wechselspiel entstanden enorm zerstörerische Kräfte, von den Burenkriegen um 1900 über die Weltkriege und den Holocaust bis zu den Kriegen im Jugoslawien der 1990er Jahre.

Prof. Dr. Christoph Cornelißen

ist Professor für Neueste Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt. Sein Buch Europa im 20. Jahrhundert erschien als Band 7 der Reihe »Neue Fischer Weltgeschichte« im S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 2020.

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung wird über den Videodienst Zoom Meetings mit anschließender Diskussion via Chatfunktion stattfinden.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff »Vortrag am 14.04.2021« an:
h.hecker(at)fritz-bauer-institut.de
Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig zugesandt.
Der Vortrag wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt.

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Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
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Di 13
April 2021
19:00

DIE VERANSTALTUNG MUSS LEIDER ENTFALLEN.

»Ausschaltung der Juden und des jüdischen Geistes«.
Nationalsozialistische Kulturpolitik 1920–1945

Online-Vortrag von Dr. Jörg Osterloh

Buchvorstellung im Rahmen des Festjahrs »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«

Moderation: Dr. Christoph Kreutzmüller, Berlin

Bereits im Februar 1920 forderte die NSDAP den Kampf gegen eine »zersetzende« Kunst und Literatur und den Ausschluss von Juden aus dem Journalistenberuf. Das grundsätzliche Ziel lautete: Alle Juden und alles »Jüdische« sollten aus dem deutschen Kulturleben entfernt werden.

In seinem Buch »Ausschaltung der Juden und des jüdischen Geistes«. Nationalsozialistische Kulturpolitik 1920–1945 untersucht Jörg Osterloh den Ausschluss von Jüdinnen und Juden aus Kunst, Musik, Literatur, Theater und Film – von der Gründung der NSDAP bis zur Ermordung jüdischer Künstler im Holocaust. Dabei spannt er den Bogen von der frühen antijüdischen Propaganda und den ersten  Allianzen der NSDAP mit bürgerlich-konservativen Parteien in Stadträten bis zur Umsetzung der kulturpolitischen Ziele der NSDAP in der Regierungsverantwortung,  zunächst ab 1930 auf Länder-, schließlich ab 1933 auf Reichsebene. Neben den Institutionen des NS-Staats gilt der Blick auch dem Jüdischen Kulturbund, der jüdischen Künstlerinnen und Künstlern Auftritts- und Verdienstmöglichkeiten und Darbietungen für ein jüdisches Publikum bot.

Jörg Osterloh

1967 geboren, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut und Lehrbeauftragter an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Jörg Osterloh
»Ausschaltung der Juden und des jüdischen Geistes«. Nationalsozialistische Kulturpolitik 1920–1945
Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts, Band 34
Frankfurt am Main, New York: Campus Verlag, 2020
EAN 9783593511290, 644 S., Hardcover gebunden,  € 45,–

Christoph Kreutzmüller

1968 geboren, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz.

Veranstalter: Stiftung Topographie des Terrors, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und Fritz Bauer Institut

Kontakt

Stiftung Topographie des Terrors
Niederkirchnerstr. 8
10963 Berlin
Tel.: 030.254509-0, Fax: -99
info@topographie.de
www.topographie.de


Sa 20
März 2021
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Keine öffentliche Führung!

Wegen den aktuellen Schutzmaßnahmen der Goethe-Universität zur Corona-Prävention werden die öffentlichen Führungen zum Wollheim-Memorial derzeit ausgesetzt.

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz (Auschwitz III). Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.

Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

Kontakt

Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
+49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Sa 20
Februar 2021
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Keine öffentliche Führung!

Wegen den aktuellen Schutzmaßnahmen der Goethe-Universität zur Corona-Prävention werden die öffentlichen Führungen zum Wollheim-Memorial derzeit ausgesetzt.

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz (Auschwitz III). Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.

Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

Kontakt

Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
+49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


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