Aktuelles

»Verbrechen ohne Namen«

Neues Online-Unterrichtsmodul zur Auseinandersetzung mit dem Holocaust in der pädagogischen Arbeit

Unter dem Titel »›Ein Verbrechen ohne Namen‹ Ringen um ein neues Rechtsbewusstsein im Umfeld des Zweiten Weltkrieges« gibt das Fritz Bauer Institut ein neues Online-Unterrichtsmodul für die pädagogische Auseinandersetzung mit dem Holocaust und der Entwicklung des modernen…

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Michael Hauck Gastprofessur

für interdisziplinäre Holocaustforschung

Ausschreibung zum Sommersemester 2022

Das Historische Seminar am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main schreibt gemeinsam mit dem Fritz Bauer Institut, Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, für das Sommersemester 2022…

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Veranstaltungen

Mi 27
Oktober 2021
18:15

Wie man die »Verbrechen der Wehrmacht« ausstellt

Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma und Prof. Dr. Sybille Steinbacher

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/cITDg9r_3pE

Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Teilnahme nur nach Anmeldung! Anmeldeschluss ist der 26. Oktober 2021.
Für weitere Informationen lesen Sie bitte die technischen Veranstaltungsinformationen.

Moderation: Dr. Jens Bisky

Ende November 2001 wurde die Ausstellung »Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskriegs 1941–1944« in Berlin eröffnet. Die »zweite Wehrmachtsausstellung« war eine Antwort auf die Debatten um die erste, und sie wurde wie diese an jeder Station von Protest und Gegenprotest begleitet. Zwanzig Jahre später ist es an der Zeit, den historischen Ort der Ausstellung – ohne Selbstzufriedenheit – genauer zu beschreiben. Welche der Fragen von damals sind heute wieder aktuell? Was ist aus der Geschichte der Ausstellung und der Eskalation des Streits für die Aufarbeitung der Vergangenheit zu lernen?

Prof. Dr. Dr. Michel Friedman

ist Jurist und Philosoph und seit 2016 Geschäftsführender Direktor des Center for Applied European Studies (CAES) an der Frankfurt University of Applied Sciences.

Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma

ist Literatur- und Sozialwissenschaftler und Gründer des Hamburger Instituts für Sozialforschung, dessen Leiter er bis 2015 war.

Prof. Dr. Sybille Steinbacher

ist Professorin für die Geschichte und Wirkung des Holocaust an der Frankfurter Goethe-Universität und Direktorin des Fritz Bauer Instituts.

Dr. Jens Bisky

ist Literaturwissenschaftler und seit Januar 2021 verantwortlicher Redakteur für die Zeitschrift Mittelweg 36 und das Nachrichtenportal Soziopolis des Hamburger Instituts für Sozialforschung.

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung und dem AStA der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Für die Teilnahme in Präsenz schicken Sie bitte bis zum 25. Oktober 2021 eine E-Mail unter Angabe von Name und Vorname mit dem Betreff »27. Oktober 2021« an: anmeldung(at)fritz-bauer-institut.de. Bitte beachten Sie, dass das Betreten der Gebäude der Goethe-Universität für Besucher am Tag der Veranstaltung erst ab 18:00 Uhr mit einer ausgedruckten Zutrittsbescheinigung und einem 2-G-Nachweis möglich ist. Mit der Teilnahmebestätigung erhalten Sie alle benötigten Informationen und Formulare rechtzeitig zugesandt.
Die Veranstaltung kann auch als Livestream auf YouTube verfolgt werden: https://youtu.be/cITDg9r_3pE. Sie können wie gewohnt Fragen im Chat stellen, die dann in die Live-Diskussion eingebracht werden. Wir bitten Sie jetzt schon um Entschuldigung, falls es durch die Hygienebestimmungen vor Ort zu einem verzögerten Beginn des Livestreaming der Veranstaltung kommen sollte.

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


So 31
Oktober 2021
17:00

Fritz Bauer. Der Staatsanwalt.

NS-Verbrechen vor Gericht

Ausstellungseröffnung – Doppelausstellung mit: »Die Tänzerin von Auschwitz. Die Geschichte einer unbeugsamen Frau«

Städtisches Museum Braunschweig
Haus am Löwenwall
Steintorwall 14, Braunschweig

Ausstellungseröffnung

Sonntag, 31. Oktober 2021, 17:00 Uhr
Es sprechen: Dr. Peter Joch, Museumsdirektor
Renate Wagner-Redding, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Braunschweig
Paul Glaser, Autor des Buches Die Tänzerin von Auschwitz, Roosje Glasers Neffe
Einladung zur Ausstellungseröffnung (PDF-Datei)

Ausstellungszeitraum

Sonntag, 31. Oktober 2021 bis Sonntag, 2. Januar 2022

Öffnungszeiten

Di., Mi., Do., Fr., Sa., So., Feiertage: 11:00–17:00 Uhr
(geschl.: Heiligabend, Erster Weihnachtstag, Neujahr)

Eintritt

5,00 Euro / ermäßigt 2,50 Euro
Kinder von 6 bis 16 Jahre:  2,00 Euro
Schulklassen und Kinder bis 6 Jahre: frei

Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm

Veranstaltungsflyer (PDF-Datei)

Das Städtische Museum Braunschweig zeigt zwei Ausstellungen, die aus gänzlich verschiedenen Perspektiven sichtbar machen, wie von einzelnen Personen dem Nazi-Terror kreativ und widerständig begegnet wurde: In der Ausstellung »Die Tänzerin von Auschwitz. Die Geschichte einer unbeugsamen Frau« erfahren die Besucher, unter welchen Umständen die jüdische Niederländerin Roosje Glaser in mehreren Konzentrationslagern, darunter Auschwitz, gefangen war und schließlich überlebte. Die Ausstellung »Fritz Bauer. Der Staatsanwalt – NS-Verbrechen vor Gericht« zeigt, wie der Jurist und Sozialdemokrat Fritz Bauer, der auch in Braunschweig als Generalstaatsanwalt tätig war, in der Nachkriegszeit mit dem Nazi-Terror umging. Bauer trug maßgeblich zur strafrechtlichen Aufarbeitung der NS-Verbrechen in der jungen Bundesrepublik bei und war Initiator der Frankfurter Auschwitz-Prozesse. Beide Ausstellungen fördern die Auseinandersetzung mit Antisemitismus und den nationalsozialistischen Verbrechen. Sie erinnern nachdrücklich an die durch den Nationalsozialismus Verfolgten, Unterdrückten und Ermordeten – und sie berichten eindringlich von der Sehnsucht nach Gerechtigkeit.

Fritz Bauer

(geb. 1903 in Stuttgart; gest. 1968 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Jurist und Sozialdemokrat. Er wuchs in Stuttgart als Kind einer jüdischen Kaufmannsfamilie auf und studierte später Rechts- und Volkswirtschaftslehre. 1930 wurde er in Stuttgart mit nur 26 Jahren der jüngste Amtsrichter der Weimarer Republik. Er wurde 1933 aus seinem Amt entlassen und aus politischen Gründen für einige Monate im Konzentrationslager Heuberg auf der Schwäbischen Alb inhaftiert. 1936 flüchtete er nach Dänemark, 1943 von dort nach Schweden, wo er den Krieg überlebte.
1949, im Jahr der Gründung der Bundesrepublik, remigrierte Fritz Bauer mit Unterstützung des SPD-Parteivorsitzenden Kurt Schumacher nach Deutschland mit dem Ziel, beim Aufbau eines demokratischen Justizwesens mitzuwirken und die NS-Verbrechen vor Gericht zu bringen. Er wurde Landgerichtsdirektor in Braunschweig, ab 1950 war er ebendort als Generalstaatsanwalt am Oberlandesgericht tätig. 1956 ging er nach Frankfurt am Main, wohin ihn der hessische Ministerpräsident Georg August Zinn als Generalstaatsanwalt berufen hatte.
1952 führte Bauer in Braunschweig den Prozess gegen Generalmajor Otto Ernst Remer, der zur Rehabilitierung der Männer und Frauen des 20. Juli führte. Durch das Urteil wurde erstmals die Rechtmäßigkeit des Widerstandes gegen das NS-Regime anerkannt.
Die Auseinandersetzung mit dem Holocaust erreichte in der Bundesrepublik eine öffentliche Dimension, als Generalstaatsanwalt Fritz Bauer – gegen erhebliche Widerstände – wichtige Strafverfahren gegen NS-Täter auf den Weg brachte, insbesondere den Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965). Zudem gab er dem israelischen Geheimdienst Mossad den entscheidenden Hinweis auf den Aufenthaltsort Adolf Eichmanns, der im Reichssicherheitshauptamt die Todestransporte in die Vernichtungslager organisiert hatte.
Seit 2012 heißt der Platz vor dem Eingang der Braunschweiger Generalstaatsanwaltschaft, südlich an den Domplatz angrenzend, Fritz-Bauer-Platz.
Die Ausstellung dokumentiert mit vielen Originalobjekten sowie Ton- und Filmaufnahmen Fritz Bauers Lebensgeschichte im Spiegel der historischen Ereignisse

Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Frankfurt.

Veranstalter

Städtisches Museum Braunschweig
Haus am Löwenwall
Steintorwall 14, 38100 Braunschweig
Tel. 0531.470-4521
staedtisches.museum(at)braunschweig.de
www.braunschweig.de/museum


Mi 03
November 2021
18:15

Die Demokratie und ihre Feinde

Gespräch mit Albrecht von Lucke und Ulrich Wolf, Moderation: Claudia Sautter

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Bockenheim

Veranstaltungsreihe: Angst. Vertrauensverlust. Manipulation. Demokratie in Gefahr?

Präsenzveranstaltung, Teilnahme nur nach Anmeldung!

Lesen Sie bitte die technischen Veranstaltungsinformationen.

Nach dem Fall der Berliner Mauer waren westliche Demokratien überzeugt, dass ihr politisches und gesellschaftliches Modell alternativlos sei. Heute scheint die Versuchung des Autoritären unerwartet attraktiv, und zwar mitten in unserer Gesellschaft. Normen und Institutionen wanken. Im öffentlichen Diskurs über die Grundlagen unserer Freiheit überwiegen Reizbarkeit und Erbitterung bis hin zu Hass. Seine Treiber geben sich meist bürgerlich, nicht revolutionär. Und doch streben sie eine andere Gesellschaft an: weniger frei und offen, nach Identitäten geordnet. Die Demokratie selbst scheint in Frage zu stehen. Reicht es, sich bei Wahlen dagegen zu wehren?

Albrecht von Lucke

Publizist, Jurist und Politologe, ist Redakteur der Monatszeitschrift Blätter für deutsche und internationale Politik.

Ulrich Wolf

ist Reporter der Sächsischen Zeitung.

Eine Veranstaltung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V.

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung findet als Präsenzveranstaltung statt.
Für die Teilnahme schicken Sie bitte bis zum 1. November 2021 eine E-Mail unter Angabe von Name und Vorname, Adresse, E-Mail, Telefonnummer, mit dem Betreff »3. November 2021« an: anmeldung(at)fritz-bauer-institut.de. Bitte beachten Sie, dass das Betreten der Gebäude der Goethe-Universität für Besucher am Tag der Veranstaltung erst ab 18:00 Uhr mit einer ausgedruckten Zutrittsbescheinigung und einem 2-G-Nachweis möglich ist. Mit der Teilnahmebestätigung erhalten Sie alle benötigten Informationen und Formulare rechtzeitig zugesandt.

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Di 09
November 2021
18:15

DIESE VERANSTALTUNG FINDET LEIDER NICHT STATT!

»… und warte täglich auf ein Lebenszeichen«
Briefe an Johanna Tesch im Konzentrationslager

Vortrag von Dipl.-Päd Dieter Wesp

Die Veranstaltung ist abgesagt und wird voraussichtlich zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Johanna Tesch gehörte zu den ersten Frauen in einem deutschen Parlament. Von 1919 bis 1924 war sie für die SPD Abgeordnete in der Nationalversammlung und im Reichstag. Im Jahr 1944 wurde sie im Rahmen der Aktion »Gewitter« verhaftet, im März 1945 starb sie im Konzentrationslager Ravensbrück. Ein umfangreicher Briefwechsel, vor allem mit Ehemann Richard und dem geflohenen Sohn Carl, hat sich erhalten und wurde 2020 veröffentlicht. Der Vortrag konzentriert sich auf die Korrespondenz aus der Zeit des Nationalsozialismus und die erschütternden Briefe, die Richard an seine Frau ins Konzentrationslager schrieb.

Dipl.-Päd. Dieter Wesp

ist Stadthistoriker und Mitherausgeber der Dokumentation Johanna Tesch: Briefwechsel 1909–1945, die 2020 bei epubli erschienen ist.

Eine Veranstaltung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V.

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Mi 10
November 2021
18:15

Dem Holocaust entkommen

Erfahrungen polnischer Jüdinnen und Juden in der Sowjetunion (1939–1946)

Vortrag von Dr. Markus Nesselrodt

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend

Hybridveranstaltung, Teilnahme vor Ort nur nach Anmeldung!

Lesen Sie bitte die technischen Veranstaltungsinformationen.

Livestream auf YouTube
https://youtu.be/bbo0eTpk-sw

Beim deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 flohen Hunderttausende polnischer Juden in die Sowjetunion. Trotz Armut, Hunger, politischen Terrors und religiöser Verfolgung überlebten etwa 230.000 von ihnen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entschieden sich viele für die Auswanderung aus der UdSSR und gelangten auf ihrem Weg in eine neue Heimat in die Lager für jüdische Displaced Persons im besetzten Nachkriegsdeutschland. Der Vortrag stellt die Migration zwischen Polen, der Sowjetunion und Deutschland vor und fragt nach der Bedeutung dieser Erfahrung für die Erforschung des Holocaust.

Dr. Markus Nesselrodt

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kulturwissenschaftlichen Institut der Europäischen Universität Viadrina. Seine preisgekrönte Dissertation erscheint 2021 im Verlag De Gruyter Oldenbourg.

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Jüdischen Museum Frankfurt am Main

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Für die Teilnahme in Präsenz schicken Sie bitte bis zum 8. November 2021 eine E-Mail unter Angabe von Name und Vorname, Adresse, E-Mail, Telefonnummer, mit dem Betreff »10. November 2021« an: anmeldung(at)fritz-bauer-institut.de. Bitte beachten Sie, dass das Betreten der Gebäude der Goethe-Universität für Besucher am Tag der Veranstaltung erst ab 18:00 Uhr mit einer ausgedruckten Zutrittsbescheinigung und einem 2-G-Nachweis möglich ist. Mit der Teilnahmebestätigung erhalten Sie alle benötigten Informationen und Formulare rechtzeitig zugesandt.
Die Veranstaltung kann auch als Livestream auf YouTube verfolgt werden: https://youtu.be/bbo0eTpk-sw. Sie können wie gewohnt Fragen im Chat stellen, die dann in die Live-Diskussion eingebracht werden. Wir bitten Sie jetzt schon um Entschuldigung, falls es durch die Hygienebestimmungen vor Ort zu einem verzögerten Beginn des Livestreaming der Veranstaltung kommen sollte.

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
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Mi 17
November 2021
18:15

The Evidence Room

Lecture in English by Prof. Dr. Robert Jan van Pelt

Onlineveranstaltung, Teilnahme über den Videodienst Zoom Meetings nur nach Anmeldung!

Lesen Sie bitte die technischen Veranstaltungsinformationen.

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/7_OSUqNRdEM

The 2016 Venice Architecture Biennale included an installation that reconstructs key objects used in the forensic analysis of the architecture of Auschwitz. These objects had been used as evidence in the notorious libel case Irving vs. Lipstadt and Penguin Books, tried in London (2000), in which University of Waterloo professor Robert Jan van Pelt demonstrated that Auschwitz was purposefully designed as a death camp. Designed by a team of Waterloo architecture professors and students, this installation brings to life the coldly calculated architectural decisions that culminated in a factory of death.

Prof. Dr. Robert Jan van Pelt

is an architectural historian at the University of Waterloo, Canada, and a holocaust scholar. The exhibition »The Evidence Room« firstly shown at the architectural Biennale 2016 in Venice was a result of his ground-breaking research on the death factory Auschwitz and its use as evidence in a trial. This work became one of the sources for a new and emerging discipline – architectural forensics – encompassing architecture, technology, history, law and human rights.

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung findet als Onlineveranstaltung statt.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail unter Angabe von Name, Vorname, Adresse, E-Mail, Telefonnummer, mit dem Betreff »17. November 2021« an: anmeldung(at)fritz-bauer-institut.de. Sie erhalten dann rechtzeitig die Zugangsdaten für die Teilnahme via Zoom Meetings zugeschickt. Die Veranstaltung wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt. Hierfür ist keine Anmeldung notwendig. Im Anschluss an den Vortrag können Sie sich über die Chatfunktion an der Diskussion beteiligen.

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Publikationen

Fritz Bauer Institut (Hrsg.)

Jahresbericht 2020

Forschung, Lehre, Publikationen, Veranstaltungen

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Maximilian Aigner

Vereinsführer

Vier Funktionäre von Eintracht Frankfurt im Nationalsozialismus

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