Events and Exhibitions

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Sat 15
January 2022
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Öffentliche Führung

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz
Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon

Treffpunkt ist vor dem Wollheim-Pavillon am Fritz-Neumark-Weg, unterhalb des IG Farben-Hauses, von der Fürstenberger Straße kommend auf der linken Seite des Campus-Geländes.
Die kostenlose Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt.
Guide: Thomas Siurkus

Corona-Hygienekonzept

Wir bitten um Verständnis, dass Ihre Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung (anmeldung(at)fritz-bauer-institut.de oder telefonisch 069.798 322-40) erfolgen kann. Die Führung findet ausschließlich im Freien statt.

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz (Auschwitz III). Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.
Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Wed 12
January 2022
18:15

Anschreiben gegen das Vergessen

Der religiöse Zionist und Pädagoge Kurt Silberpfennig

Vortrag von Prof. Dr. Michael Wermke

Onlineveranstaltung

Teilnahme über den Videodienst Zoom Meetings nur nach Anmeldung!
Lesen Sie bitte die technischen Veranstaltungsinformationen.

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/v8F8e0-27io

Die Erinnerung an den Pädagogen Kurt Silberpfennig (1905–1942) ist weitgehend verblasst. Recherchen machen jedoch das Bild eines engagierten religiösen Zionisten erkennbar, der zwischen 1933 bis 1937 am Philanthropin in Frankfurt am Main unterrichtete und schließlich in leitender Funktion für die Jugend-Alija nach Palästina zuständig war. Im Juli 1942 wurde er mit seiner Familie und einer Gruppe Jugendlicher, die er als Madrich betreute, nach Auschwitz deportiert. Der Vortrag stellt die Biografie Silberpfennigs vor und fragt nach den Mechanismen des Vergessens.

Prof. Dr. Michael Wermke

ist Professor für Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät und Direktor des Zentrums für Religionspädagogische Bildungsforschung der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er beschäftigt sich speziell mit dem jüdischen Bildungswesen in Deutschland sowie mit Fragen der Wissenstransferforschung.

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Martin Buber Lehrstuhl für jüdische Religionsphilosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung findet als Onlineveranstaltung statt.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail unter Angabe Ihres Namens, mit dem Betreff »12. Januar 2022« an: anmeldung(at)fritz-bauer-institut.de. Sie erhalten dann rechtzeitig die Zugangsdaten für die Teilnahme via Zoom Meetings zugeschickt. Die Veranstaltung wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt. Hierfür ist keine Anmeldung notwendig. Im Anschluss an den Vortrag können Sie sich über die Chatfunktion an der Diskussion beteiligen.

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Sat 18
December 2021
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Öffentliche Führung

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz
Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon

Treffpunkt ist vor dem Wollheim-Pavillon am Fritz-Neumark-Weg, unterhalb des IG Farben-Hauses, von der Fürstenberger Straße kommend auf der linken Seite des Campus-Geländes.
Die kostenlose Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt.
Guide: Thomas Siurkus

Corona-Hygienekonzept

Wir bitten um Verständnis, dass Ihre Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung (anmeldung(at)fritz-bauer-institut.de oder telefonisch 069.798 322-40) erfolgen kann. Die Führung findet ausschließlich im Freien statt.

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz (Auschwitz III). Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.
Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Thu 16
December 2021
18:15

DIESE VERANSTALTUNG FINDET LEIDER NICHT STATT!

Mitgliederversammlung

Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.


Liebe Freundinnen und Freunde des Fritz Bauer Instituts,

schweren Herzens sieht sich der Vorstand des Fördervereins dazu gezwungen, die Mitgliederversammlung am 16. Dezember 2021 angesichts der pandemischen Lage zu verschieben. Die Inzidenz und die nochmalige Verschärfung der Zugangsmöglichkeiten zu Veranstaltungen sprechen für eine Verschiebung, auch angesichts der Mitgliederstruktur unseres Vereins. Wir werden Sie, sobald die allgemeine Situation sich verbessert hat, umgehend zu der Versammlung mit den Vorstandswahlen erneut einladen. Bis dahin wird der Vorstand geschäftsführend im Amt bleiben.

Wir wünschen Ihnen allen ein gutes neues Jahr mit positiven Aussichten.

Mit herzlichen Grüßen

Jutta Ebeling
Vorsitzende
 

Kontakt

Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-39
verein(at)fritz-bauer-institut.de
www.fritz-bauer-institut.de/verein


Wed 15
December 2021
18:15

Frühe Zeugnisse zum Holocaust

Die Zeitschrift »Von der letzten Zerstörung«

Buchvorstellung mit Dr. Markus Roth und Frank Beer

Onlineveranstaltung

Teilnahme über den Videodienst Zoom Meetings nur nach Anmeldung! Lesen Sie bitte die technischen Veranstaltungsinformationen.

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/DX40Nep6KxY

Die Zeitschrift Fun letstn churbn/Von der letzten Zerstörung war ein einmaliges Forum für Zeugnisberichte Überlebender der Shoah. Von 1946 bis 1948 schilderten sie darin ihre Alltags- und Verfolgungserfahrungen sowie Aktionen jüdischen Widerstands. Mitten im Land der Täter entstand so unmittelbar nach der Befreiung eine Sammlung zur Alltags- und Kulturgeschichte des Holocaust – Jahrzehnte, bevor die Forschung sich diesen Themen zuwandte.

Frank Beer

ist Naturwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Bundesbehörde in Bergisch Gladbach. Er ist Initiator und Mitherausgeber der Quellenedition Nach dem Untergang. Die ersten Zeugnisse der Shoah in Polen 1944–1947, 2014 im Metropol Verlag publiziert.

Dr. Markus Roth

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut. Zu seinen neueren Veröffentlichungen gehört Die 101 wichtigsten Fragen: Holocaust, die 2021 im C.H.Beck Verlag erschienen ist.

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung findet als Onlineveranstaltung statt.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail unter Angabe Ihres Namens, mit dem Betreff »15. Dezember 2021« an: anmeldung(at)fritz-bauer-institut.de. Sie erhalten dann rechtzeitig die Zugangsdaten für die Teilnahme via Zoom Meetings zugeschickt. Die Veranstaltung wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt. Hierfür ist keine Anmeldung notwendig. Im Anschluss an den Vortrag können Sie sich über die Chatfunktion an der Diskussion beteiligen.

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Wed 08
December 2021
18:15

Erfahrungen jüdischer Parteien, Anwälte und Richter mit der Frankfurter Justiz

Vortrag von Dr. h.c. Georg D. Falk und Dr. Ulrich Stump

Onlineveranstaltung

Teilnahme über den Videodienst Zoom Meetings nur nach Anmeldung! Lesen Sie bitte die technischen Veranstaltungsinformationen.

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/pzMb5Cu5I4o

Welche Erfahrungen machten jüdische Prozessparteien, Richter und Rechtsanwälte im Nationalsozialismus mit der Frankfurter Justiz? Richter, auch die einzige Richterin, wurden beurlaubt, versetzt, entlassen, in den Ruhestand gedrängt. Rechtsanwälte verloren ihre Zulassung, Notare ihr Amt – die Frankfurter Justizverwaltung machte sich zum eifrigen Vollstrecker der Vorgaben des NS-Justizministeriums. Jüdische Prozessparteien wandten sich in Zivilprozessen oftmals zu Unrecht voller Vertrauen an die Gerichte. Es leuchten aber auch Fälle hervor, in denen sie rechtlich korrekt behandelt wurden.

Dr. h.c. Georg D. Falk und Dr. Ulrich Stump

waren Vorsitzende Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main; sie sind Mitautoren des 2020 erschienenen Werkes Willige Vollstrecker oder standhafte Richter? – Die Rechtsprechung des OLG Frankfurt in Zivilsachen 1933 bis 1945.

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung findet als Onlineveranstaltung statt.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail unter Angabe Ihres Namens, mit dem Betreff »8. Dezember 2021« an: anmeldung(at)fritz-bauer-institut.de. Sie erhalten dann rechtzeitig die Zugangsdaten für die Teilnahme via Zoom Meetings zugeschickt. Die Veranstaltung wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt. Hierfür ist keine Anmeldung notwendig. Im Anschluss an den Vortrag können Sie sich über die Chatfunktion an der Diskussion beteiligen.

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
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Wed 01
December 2021
18:15

Die (post-)sowjetische Strafverfolgung der Krankenmorde und die historische Erinnerung. Das Beispiel Poltawas

Vortrag von Prof. Dr. Dmytro Tytarenko

Onlineveranstaltung

Teilnahme über den Videodienst Zoom Meetings nur nach Anmeldung! Lesen Sie bitte die technischen Veranstaltungsinformationen.

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/1XJl8vZWshA

Der Vortrag behandelt die Ermordung von etwa 800 Psychiatriepatientinnen und -patienten in Poltawa in der Ukraine unter der NS-Besatzungsherrschaft zwischen 1941 und 1943. Anhand der juristischen Aufarbeitung durch sowjetische und postsowjetische Justizbehörden rekonstruiert er das Geschehen und analysiert insbesondere die Beteiligung der einheimischen Polizei sowie die Rolle des medizinischen Personals. In der Erinnerung der Ukraine an die NS- und Kriegsopfer sind die Opfer der Krankenmorde bis heute kaum präsent, wie das Beispiel Poltawas zeigt.

Prof. Dr. Dmytro Tytarenko

ist Professor für Politikwissenschaft und Ukrainische Geschichte an der Juristischen Hochschule Donezk (Krywyj Rih). 2014 habilitierte er sich mit dem Thema »Das Kulturleben in der Ukraine während der NS-Besatzung (Militärverwaltungsgebiet)«. Gegenwärtig ist er Gastwissenschaftler am Fritz Bauer Institut, finanziert aus den Mitteln des Dorothee Freudenberg-Fonds.

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung findet als Onlineveranstaltung statt.
Zur Teilnahme schicken Sie bitte eine E-Mail unter Angabe Ihres Namens, mit dem Betreff »1. Dezember 2021« an: anmeldung(at)fritz-bauer-institut.de. Sie erhalten dann rechtzeitig die Zugangsdaten für die Teilnahme via Zoom Meetings zugeschickt. Die Veranstaltung wird auch als Livestream auf YouTube gezeigt. Hierfür ist keine Anmeldung notwendig. Im Anschluss an den Vortrag können Sie sich über die Chatfunktion an der Diskussion beteiligen.

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Mon 29
November 2021
18:15

DIESE VERANSTALTUNG FINDET LEIDER NICHT STATT!

Kampf um die Kultur

Gespräch mit Sasha Marianna Salzmann und Dr. Doron Rabinovici

Die Veranstaltung ist abgesagt und wird voraussichtlich zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Ist die Freiheit von Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre (Art. 5 GG) bedroht? Der Kulturkampf der Rechten macht Stimmung gegen Diversität, Feminismus und Multikulturalität, tritt ein für Homogenität und deutsch-nationale Traditionspflege. Die Protagonisten der Identitären Bewegung mit ihrem Einfluss auf die AfD sagen der Globalisierung und dem Kapitalismus den Kampf von rechts an. Ist eine Identitätspolitik von links hierauf eine adäquate Antwort?

Sasha Marianna Salzmann

ist Dramatiker:in, Essayist:in und Romanautor:in. Für ihre Theaterstücke erhielt sie verschiedene Preise zuletzt den Kunstpreis Berlin 2020. Salzmanns Romandebüt Außer sich ist in 16 Sprachen übersetzt, der zweite Roman Im Menschen muss alles herrlich sein erschien im Herbst 2021. Beide Romane waren nominiert für den Deutschen Buchpreis.

Dr. Doron Rabinovici

ist Schriftsteller und Historiker. Er gehört der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur an und erhielt 2015 den Preis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz im Denken und Handeln.

Eine Veranstaltung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V.

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Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
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Wed 24
November 2021
18:15

»… zu jüdischer Stimmungsmache mißbraucht«

Die Nationalsozialisten und der Kampf um die Theater in der Weimarer Republik 1919–1933

Vortrag von Dr. Jörg Osterloh

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend

Hybridveranstaltung, Teilnahme vor Ort nur nach Anmeldung!

Anmeldeschluss ist der 22. November 2021.

Lesen Sie bitte die technischen Veranstaltungsinformationen.

Livestream auf YouTube

https://youtu.be/9JpBT3x0Ap4

Die Theater waren Orte heftiger Auseinandersetzungen um die kulturelle und moralische Deutungshoheit in der Weimarer Republik. Mit ihren fortwährenden aggressiven, lautstarken und oft auch gewalttätigen Attacken auf ihnen missliebige Stücke und Personen hatten die Nationalsozialisten zunehmend Erfolg. Der Völkische Beobachter stellte im Februar 1932 triumphierend fest: »Auch auf dem Gebiete des Theaters haben wir ja jetzt die Macht übernommen.« Diese Entwicklung zeichnet der Vortrag von Jörg Osterloh nach.

Dr. Jörg Osterloh

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut. 2021 erschien seine Monografie »Ausschaltung der Juden und des jüdischen Geistes«. Nationalsozialistische Kulturpolitik 1920–1945 im Campus Verlag.

Technische Veranstaltungsinformation

Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Für die Teilnahme in Präsenz schicken Sie bitte bis zum 22. November 2021 eine E-Mail unter Angabe Ihres Namens, mit dem Betreff »24. November 2021« an: anmeldung(at)fritz-bauer-institut.de. Bitte beachten Sie, dass das Betreten der Gebäude der Goethe-Universität für Besucher am Tag der Veranstaltung erst ab 18:00 Uhr mit einer ausgedruckten Zutrittsbescheinigung und einem 2-G-Nachweis möglich ist. Mit der Teilnahmebestätigung erhalten Sie alle benötigten Informationen und Formulare rechtzeitig zugesandt.
Die Veranstaltung kann auch als Livestream auf YouTube verfolgt werden. Hierfür ist keine Anmeldung notwendig. Sie können wie gewohnt Fragen im Chat stellen, die dann in die Live-Diskussion eingebracht werden. Wir bitten Sie jetzt schon um Entschuldigung, falls es durch die Hygienebestimmungen vor Ort zu einem verzögerten Beginn des Livestreaming der Veranstaltung kommen sollte.

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Sat 20
November 2021
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Öffentliche Führung

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz
Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon

Treffpunkt ist vor dem Wollheim-Pavillon am Fritz-Neumark-Weg, unterhalb des IG Farben-Hauses, von der Fürstenberger Straße kommend auf der linken Seite des Campus-Geländes.
Die kostenlose Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt.
Guide: Thomas Siurkus

Corona-Hygienekonzept

Wir bitten um Verständnis, dass Ihre Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung (n.schueler(at)fritz-bauer-institut.de oder telefonisch 069.798 322-40) erfolgen kann. Die Führung findet ausschließlich im Freien statt.

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz (Auschwitz III). Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.
Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des Konzentrationslagers Buna-Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

Kontakt

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


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