Events & Exhibitions

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Sat 19
October 2019
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Öffentliche Führung

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz
Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon

Zugang zum Pavillon über die Fürstenberger Straße und den Fritz-Neumark-Weg (Universitätsparkplatz hinter der Schranke)
Die Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt.
Sie ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Guide: Thomas Siurkus

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz. Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.
Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des KZ Buna/Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

Kontakt

Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
+49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Wed 16
October 2019
18:15

Stauffenberg

Porträt eines Attentäters

Vortrag von Thomas Karlauf

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
Casino-Gebäude, Raum 1.801

Wer war Claus von Stauffenberg? Die Figur des Obersts, der am 20. Juli 1944 die Bombe zündete, die Hitler töten sollte, blieb immer schemenhaft. Wir kennen die Ereignisse, die zu dem Anschlag führten, aber bis heute besitzen wir kein überzeugendes Bild von der Persönlichkeit des Attentäters. Die Einordnung des militärischen Widerstands fällt schwer, weil die Gruppe um Stauffenberg zu Beginn nicht zu den Oppositionellen des NS-Regimes gehört hatte. Einer der Ersten, die die Rehabilitierung Stauffenbergs betrieben, war Fritz Bauer, den politisch sicher nicht viel mit ihm verband. Die neue Stauffenberg-Biographie rekonstruiert die Ideenwelt des Attentäters, die für ihn lange Zeit vereinbar war mit Hitlers Politik. Erst im Sommer 1942 begann er umzudenken und die politische Verantwortung des Offiziers höher zu stellen als Pflicht und Gehorsam.

Thomas Karlauf

ist freier Lektor und Autor, unter anderem von Biographien zu Stefan George und Helmut Schmidt. Er war Lektor und Endredakteur des öffentlich viel beachteten, 2010 erschienenen Buches Das Amt und die Vergangenheit zur Geschichte des Auswärtigen Amts im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik Deutschland.

Historisches Buch des Jahres 2019

Damals – Das Magazin für Geschichte hat das 2019 im Blessing Verlag erschienene Buch von Thomas Karlauf, »Stauffenberg. Porträt eines Attentäters«, zum Historischen Buch des Jahres gekürt.
www.wissenschaft.de/damals/rezensionen/buecher-des-jahres

Kontakt

Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Sat 28
September 2019
14:00

Spurensuche um die Villa Kennedy

Rundgang mit Dieter Wesp

Treffpunkt: Straßenbahn-Haltestelle Stresemannallee/Gartenstraße),
Frankfurt am Main (Linien 12, 15, 16, 17, 21)
Veranstaltungsende gegen 16:00 Uhr

Ein Stadtgang voller Entdeckungen: Im Luxushotel Villa Kennedy westlich der Stresemannallee steckt ein »arisiertes « Wohnhaus. Paul Ehrlich entdeckte im Georg Speyer-Haus das erste Medikament gegen die Syphilis, der Maler Jakob Nussbaum lebte in dem Viertel. Hanna von Rothschild stiftete das Carolinum und die Fotopioniere Schleussner bewohnten prächtige Villen. Zum Abschluss besteht die Möglichkeit zur Kaffeepause in der Villa Kennedy.

Dieter Wesp

ist Stadtführer und Stadthistoriker in Frankfurt am Main. Er hat sich mit den »Arisierungen« jüdischer Immobilien durch die Stadt Frankfurt beschäftigt.

Teilnahme nur nach bestätigter Anmeldung.

Programmflyer mit Anmeldeformular (pdf-Datei)

Eine Veranstaltung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V. im Rahmen der Reihe »Mahnmale des Holocaust – Besuche von Gedenkstätten in Frankfurt am Main und Umgebung«

Kontakt

Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
verein(at)fritz-bauer-institut.de


Sat 21
September 2019
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Öffentliche Führung

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz
Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon

Zugang zum Pavillon über die Fürstenberger Straße und den Fritz-Neumark-Weg (Universitätsparkplatz hinter der Schranke)
Die Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt.
Sie ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Guide: Thomas Siurkus

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz. Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.
Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des KZ Buna/Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

Kontakt

Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
+49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Sat 14
September 2019
14:00

»Nur die Spitze des Eisbergs«

Denkmal für Fritz Bauer vor dem Oberlandesgericht Frankfurt

Besichtigung mit Tamara Grcic und Werner Renz

Treffpunkt: Haupteingang Oberlandesgericht
Zeil 42, Frankfurt am Main
Veranstaltungsende gegen 16:00 Uhr

Wie die Spitze eines Eisbergs, ein Symbol Fritz Bauers für die Auswirkungen des Nationalsozialismus, lässt die Künstlerin Tamara Grcic einen unbearbeiteten Findling aus dem Boden ragen. Das Denkmal für Fritz Bauer vor dem Oberlandesgericht erinnert an das Wirken des hessischen Generalstaatsanwalts. Im Frankfurter Landgericht wurde 2017 das ehemalige Arbeitszimmer von Fritz Bauer zum Fritz-Bauer-Saal.

Tamara Grcic

in Wien und Frankfurt am Main lebende Künstlerin, ist Professorin für Bildhauerei an der Kunsthochschule in Mainz.

Werner Renz

war langjähriger Leiter des Archivs im Fritz Bauer Institut, Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen.

Teilnahme nur nach bestätigter Anmeldung.

Programmflyer mit Anmeldeformular (pdf-Datei)

Eine Veranstaltung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V. im Rahmen der Reihe »Mahnmale des Holocaust – Besuche von Gedenkstätten in Frankfurt am Main und Umgebung«

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Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
verein(at)fritz-bauer-institut.de


Sat 17
August 2019
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Öffentliche Führung

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz
Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon

Zugang zum Pavillon über die Fürstenberger Straße und den Fritz-Neumark-Weg (Universitätsparkplatz hinter der Schranke)
Die Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt.
Sie ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Guide: N.N.

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz. Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.
Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des KZ Buna/Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

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Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
+49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Sat 20
July 2019
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Öffentliche Führung

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz
Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon

Zugang zum Pavillon über die Fürstenberger Straße und den Fritz-Neumark-Weg (Universitätsparkplatz hinter der Schranke)
Die Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt.
Sie ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Guide: Thomas Siurkus

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz. Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.
Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des KZ Buna/Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

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Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
+49 (0)69 798 322-40
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Wed 10
July 2019
18:15

Die neuen Imperien der Gewalt.

Deutschland, Japan und Italien 1931–1945

Vortrag von Prof. Dr. Dieter Pohl

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz
Hörsaalzentrum, Raum HZ 14

Der Holocaust ist nicht verständlich ohne die gewalttätige Expansion des nationalsozialistischen Deutschlands in Europa. Sie steht im Kontext der Zerstörung des internationalen Systems durch Japan, Italien und Deutschland seit 1931. Im Vortrag sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Vorgehen der drei »Achsenmächte« beleuchtet werden, sowohl in der imperialen Politik als auch bei der Massengewalt, die dabei ausgeübt wurde. Dies führt zur Frage danach, was neu war am Imperialismus dieser drei Mächte in den 1930er und 1940er Jahren. Zugleich wird der Zusammenhang zwischen kontinentaler Expansion und radikaler Vernichtungspolitik analysiert.

Prof. Dr. Dieter Pohl

ist Professor für Zeitgeschichte und stellvertretender Vorstand des Instituts für Geschichte an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

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Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
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Tue 09
July 2019
16:00

Die andere Frankfurter Schule:

Karl Mannheim und die Frankfurter Soziologie der 1930er Jahre

Vortrag von Prof. Dr. Natan Sznaider

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG-Farben Haus, Raum 1.414

Karl Mannheim gilt zu Recht als einer der wichtigsten Begründer der Weimarer Wissenssoziologie. Sein neues soziologisches Programm stellte er in seiner Zeit in Frankfurt zwischen 1930 und 1933 vor. Sein Leben und seine Karriere waren auch Teil der Krise der europäischen Moderne vor dem Aufstieg des Nationalsozialismus. Mannheim war ein ungarischer Jude, der sowohl aus Ungarn als auch aus Deutschland emigrieren musste. Dieser Vortrag möchte der Frage nachgehen, ob es eine jüdisch kosmopolitische Perspektive für Europa gibt. Und wenn ja, ist diese Perspektive religiös, ethnisch oder politisch? Gibt es so etwas wie ein jüdisches Europa oder ein Europa der Juden? Kann man überhaupt von jüdischen Stimmen oder einer jüdischen Epistemologie sprechen, ohne das Denken auf Herkunft und Geburt zu beschränken? Das sind beileibe keine Randfragen, sondern Schlüsselfragen, die das Tor zu den Rätseln und Unbegreifbarkeiten im Gedächtnisraum Europa aufschließen: Gibt es eine jüdische Nation ohne Territorium, die verstreut und über Grenzen hinweg in Europa lebt(e)? Waren die europäischen Juden gleichzeitig assimiliert, orthodox, jüdisch und nicht-jüdisch? Und ist es gerade dieses Nicht-Dazugehören, das auf die ontologische Bosheit des antisemitischen Bewusstseins und die Entschiedenheit des antisemitischen Staates traf? Ich werde diesem Problem näher nachgehen, indem ich mir einige Aspekte der Schriften des Soziologen Karl Mannheim und seines Kreises jüdischer Studenten und Studentinnen in Frankfurt ansehen werde. Dort hatte er einen Lehrstuhl für Soziologie inne, bevor er von den Nazis vertrieben wurde. Mannheim wurde vorgeworfen, die typisch jüdische Heimatlosigkeit des entfremdeten Geistes zu formulieren, ja sogar Soziologie als jüdische Wissenschaft zu verunglimpfen.

Natan Sznaider

1954 in Mannheim als Kind aus Polen stammender staatenloser Überlebender der Shoah geboren, ging 1974 nach Israel und studierte an der Universität von Tel Aviv Soziologie, Psychologie und Geschichte. Er lehrt heute als Professor für Soziologie am Academic College of Tel Aviv-Yaffo und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen. Sein Buch, Gesellschaften in Israel: Eine Einführung in zehn Bildern, wurde 2017 im Jüdischen Verlag im Suhrkamp Verlag veröffentlicht. Anfang Februar ist der gemeinsam mit Christian Heilbronn und Doron Rabinovici herausgegebene Band, Neuer Antisemitismus? Fortsetzung einer globalen Debatte, in der Edition Suhrkamp erschienen.
 
Eine Kooperationsveranstaltung der Frankfurt Memory Studies Platform (eine Initiative des Forschungszentrums für Historische Geisteswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) und des Fritz Bauer Instituts.

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Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
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Wed 03
July 2019
18:15

Die Spätverfolgung von NS-Verbrechen durch die deutsche Strafjustiz

Vortrag von PD Dr. Boris Burghardt

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Raum 454

Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs finden in Deutschland noch immer Strafverfahren gegen Beteiligte an den NS-Verbrechen statt. Nie zuvor hat es Prozesse gegeben mit einer größeren zeitlichen Distanz zwischen den vorgeworfenen Taten und ihrer strafrechtlichen Ahndung. Der Vortrag beleuchtet die Spätverfolgung von NS-Verbrechen durch die deutsche Justiz aus verschiedenen Perspektiven. Konnte sie neue strafjuristische oder vergangenheitspolitische Akzente setzen? War sie überhaupt legitim? Oder steht am Ende die Erkenntnis, dass es zwar Vergangenheit gibt, die nicht vergeht, dass justizielle Tätigkeit aber einen Horizont haben sollte, der nicht allein durch die Lebenszeit der Tatbeteiligten bestimmt wird?

PD Dr. Boris Burghardt

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für deutsches und internationales Strafrecht, Strafprozessrecht und Juristische Zeitgeschichte der Humboldt Universität zu Berlin.

Im Sommersemester 2019 ist PD Dr. Boris Burghardt Inhaber der Michael Hauck Gastprofessur für interdisziplinäre Holocaustforschung am Fritz Bauer Institut.

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An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
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