Das Institut

Johannes Beermann-Schön M.A.

Archiv und Dokumentation

Johannes Beermann-Schön hat an den Universitäten Bielefeld und Bremen Geschichte, Religionswissenschaft und Soziologie studiert. Während des Studiums betreute er das Archiv der Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts, Bremen. Nach dem Studienabschluss 2014 war er als Archivar am Universitätsarchiv Bielefeld für die Bereiche »Digitale Langzeitarchivierung« und »Archivierung audiovisueller Medien« verantwortlich. Er engagiert sich im Kompetenznetzwerk nestor (Network of Expertise in Long-Term Storage and Availability of Digital Resources in Germany). Seit 2016 ist er Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut, zuständig für den Arbeitsbereich Archiv und Dokumentation.


Aufgabenbereiche

  • Kontinuierliche Weiterentwicklung und Betreuung des Archivs des Fritz Bauer Instituts
  • Dokumentation der Arbeit des Instituts
  • Konzeption, Gestaltung und Organisation von Informationssystemen; Digitalisierung von Beständen, Erhaltung und Pflege bereits digitalisierter Bestände und von »born digitals«
  • Dokumentation der aktuellen Strafverfahren gegen NS-Täter

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • »Archiv und Zufall. Die Entstehung und Überlieferung der Tonbandmitschnitte des 1. Frankfurter Auschwitz-Prozesses«, in: Sybille Steinbacher, Katharina Rauschenberger (Hrsg.): Der Auschwitz-Prozess auf Tonband. Akteure, Zwischentöne, Überlieferung, erscheint Göttingen 2020.
  • »Taking Advantage: German Freight Forwarders and Property Theft, 1933–1945«, in: Christoph Kreutzmüller, Jonathan R. Zatlin (Hrsg.), Dispossession. Plundering German Jewry, 1933–1953, Michigan 2020, S. 127–147.
  • (Gemeinsam mit Ann-Kathrin Rahlwes): »Begleitete Archivrecherche. Den ›schwierigen Dingen‹ auf der Spur«, in: Historisches Museum Frankfurt (Hrsg.): Ausstellungsdokumentation Gekauft. Gesammelt. Geraubt? Vom Weg der Dinge ins Museum, Frankfurt am Main 2019, S. 84–87.
Johannes Beermann-Schön M.A.

Fritz Bauer Institut
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60323 Frankfurt am Main

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Q3, 5. OG, Raum 5.311

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