Veranstaltungen & Ausstellungen

Veranstaltungen

Mi 05
Juni 2019
18:15

Zwischen Expertise, Politik und Moral.

Zur Aufarbeitung der NS-Verbrechen in Polen nach 1945

Vortrag von Dr. Paulina Gulińska-Jurgiel

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Raum 454

Noch im Chaos des Zweiten Weltkrieges bildeten sich in Polen Strukturen heraus, welche die Aufarbeitung und Bestrafung der NS-Verbrechen erleichtern sollten. Der Vortrag setzt sich mit den gesellschaftlichen, politischen und nationalen Voraussetzungen, dem Verlauf und der öffentlichen Inszenierung ausgewählter polnischer Nachkriegsprozesse gegen NS-Verbrecher auseinander. Er beleuchtet auch andere Formen der Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Polen.

Dr. Paulina Gulińska-Jurgiel

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien an der Universität Halle (Saale). Ihre Dissertation erschien 2009 unter dem Titel Die Presse des Sozialismus ist schlimmer als der Sozialismus: Europa in der Publizistik der Volksrepublik Polen, der ČSSR und der DDR.

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Deutschen Polen-Institut, Darmstadt

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Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Mi 12
Juni 2019
18:00

Peggy Parnass

Überstunden an Leben

Filmvorführung und Gespräch mit Peggy Parnass, Jürgen Kinter und Gerhard Brockmann

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Bockenheim, Pupille – Kino in der Uni
Studierendenhaus, Mertonstr. 26-28

Peggy Parnass hat sich vor allem als Gerichtsreporterin einen Namen gemacht. Ihre Berichte, die 1980 wegen ihrer großen Menschlichkeit mit dem Fritz-Bauer-Preis der Humanistischen Union gewürdigt wurden, erschienen später in Buchform unter dem Titel Prozesse. Lange sprach sie nicht über ihre eigenen Verfolgungserfahrungen. Als Vierjährige kam sie 1939 mit ihrem jüngeren Bruder mit einem Kindertransport nach Schweden. Ihre Eltern wurden in Treblinka ermordet. Schon mit 14 Jahren musste sich Peggy Parnass ihren Lebensunterhalt selbst verdienen. Heute kennt man sie aus ihren vielfältigen Aktivitäten unter anderem als Journalistin, Schauspielerin, Übersetzerin, kämpferische Jüdin und leidenschaftliche Skatspielerin. Der Film gibt einen Einblick in ihr Leben. Im Anschluss stehen sie sowie die Filmemacher Jürgen Kinter und Gerhard Brockmann für ein Gespräch zur Verfügung.

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit Pupille e.V. – Kino in der Uni, dem AStA der Goethe-Universität Frankfurt am Main und dem Förderverein des Fritz Bauer Instituts e.V.

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Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
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Sa 15
Juni 2019
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Öffentliche Führung

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz
Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon

Zugang zum Pavillon über die Fürstenberger Straße und den Fritz-Neumark-Weg (Universitätsparkplatz hinter der Schranke)
Die Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt.
Sie ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Guide: Thomas Siurkus

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz. Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.
Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des KZ Buna/Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

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An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
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Mi 26
Juni 2019
18:15

Fritz Bauer Lecture:

Anatomy of a Genocide. Lessons of Studying Mass Murder on the Local Level

Lecture by Prof. Dr. Omer Bartov in English

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz
Hörsaalzentrum, Raum HZ 14

For more than four hundred years, the Eastern European border town of Buczacz – today part of Ukraine – was home to a highly diverse citizenry. It was here that Poles, Ukrainians, and Jews all lived side by side in relative harmony. Then came World War II, and three years later the entire Jewish population had been murdered by German and Ukrainian police, while Ukrainian nationalists eradicated Polish residents. In his talk, Omer Bartov will explain how ethnic cleansing doesn’t occur as is so often portrayed in popular history, with the quick ascent of a vitriolic political leader and the unleashing of military might. It begins in seeming peace, slowly and often unnoticed, the culmination of pent-up slights and grudges and indignities. The perpetrators aren’t just sociopathic soldiers. They are neighbors and friends and family.

Prof. Dr. Omer Bartov

is John P. Birkel and Distinguished Professor of European History at the Brown University in Providence, Rhode Island. He is the author of Anatomy of a Genocide: The Life and Death of a Town Called Buczacz.

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Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
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Do 27 - Sa 29
Juni 2019

Der nationalsozialistische Krankenmord in Europa

Internationale Tagung

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
Casino-Gebäude, Raum 1.802

Internationale Tagung des Fritz Bauer Instituts
in Kooperation mit der Gedenkstätte Hadamar

Mit Gerrit Hohendorf, Florian Schwanninger, Michal V. Šimůnek, Cecile aan de Stegge, Robert Parzer u. a.

Dem Mordprogramm, das die Nationalsozialisten »Euthanasie« nannten, fielen zwischen 1939 und 1945 nach derzeitigem Kenntnisstand rund 300.000 Menschen zum Opfer: psychisch Kranke und geistig Behinderte, Männer, Frauen und Kinder. Der Krankenmord fand nicht nur in Deutschland statt, sondern war auch Teil der deutschen Kriegsführung in den überfallenen Ländern Europas. Während in Österreich, im Sudetenland und im Protektorat Böhmen und Mähren ebenso wie im »Altreich« in den Krankenanstalten gemordet wurde, kamen in den eingegliederten polnischen Gebieten auch mobile Gaswagen zum Einsatz; im Generalgouvernement, im Baltikum, in der Ukraine und anderswo in der besetzten Sowjetunion wurden die Kranken überwiegend von den Einsatzkommandos des Sicherheitsdienstes und der SS erschossen, vergast oder auf andere Weise ermordet. In Polen belief sich die Zahl der Getöteten auf schätzungsweise mindestens 17.000 Menschen, ebenso in der Sowjetunion, dort dürfte die tatsächliche Zahl jedoch noch deutlich höher liegen. Über das Schicksal der Anstaltsinsassen in den besetzten Gebieten in Westeuropa – vor allem in Belgien, den Niederlanden und in Frankreich – ist bis heute wenig bekannt.

Ziel der internationalen Tagung, die das Fritz Bauer Institut veranstaltet und dabei mit der Gedenkstätte Hadamar kooperiert, ist es, die Dimension des nationalsozialistischen Krankenmordes in Europa zu erschließen. Wer waren die Verantwortlichen? Unter welchen Umständen lebten die Kranken und welche Rolle spielte die Mangelwirtschaft im Krieg für ihre Lebensbedingungen? Welche Beziehungen bestanden zwischen Besatzungsregime und einheimischen Gesundheitsverwaltungen? Wie gingen die Krankentötungen vonstatten? Was lässt sich über die Reaktionen der Zivilbevölkerungen sagen? Und in welchem Bezug stand die Ermordung von Psychiatriepatienten und Heimbewohnern zum Massenmord an den Juden? Es geht darum, Antworten auf diese Fragen zu finden und auch Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Mordpolitik in Ost- und Westeuropa, in den annektierten und besetzten Gebieten herauszuarbeiten.

Das Programm wird rechtzeitig bekanntgegeben.

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Do 27
Juni 2019
18:15

Judenhass im Internet.

Antisemitismus als kulturelle Konstante und kollektiver Gefühlswert

Vortrag von Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Raum 311

Weltweit nimmt die Verbreitung von Antisemitismen über das Internet drastisch zu. Dabei zeigt sich, dass uralte judenfeindliche Stereotype sich mit aktuellen Konzeptualisierungen verbinden. Anhand zahlreicher Beispiele wird erörtert, dass sich zwar oberflächlich kommunikative Prozesse im digitalen Zeitalter verändern, der alte kollektive Hass gegenüber Juden jedoch ungebrochen die semantische Grundlage bildet. Antisemitismus ist nicht bloß ein Vorurteilssystem, sondern auch ein auf Phantasmen basierendes Weltdeutungssystem, das über Sprachgebrauchsmuster ständig reproduziert wird und, ungeachtet der Erfahrung des Holocaust, im kollektiven Bewusstsein lebendig bleibt.

Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel

ist Antisemitismusforscherin am Institut für Sprache und Kommunikation der TU Berlin. Voraussichtlich im Juni 2019 erscheint ihr Buch Judenhass im Internet.

Monika Schwarz-Friesel
Judenhass im Internet
Antisemitismus als kulturelle Konstante und kollektives Gefühl
Berlin, Leipzig: Hentrich & Hentrich, 2019
144 S., 10 Abb., € 17,90
ISBN: 978-3-95565-325-5

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Frankfurt sowie dem Förderverein des Fritz Bauer Instituts e.V.

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Fr 28
Juni 2019
18:30

Ernst Klee (1942–2013)

Ein Pionier der medizinischen Zeitgeschichte

Vortrag von Prof. Dr. Walter Pehle

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
Casino-Gebäude, Raum 1.801

Keynote zur Tagung:
»Der nationalsozialistische Krankenmord in Europa«

Mit einem bebilderten Vortrag soll an einen »produktiven Außenseiter« der Zeitgeschichtsforschung erinnert werden, der mehr als 20 Bücher mit einer Gesamtauflage von rund einer halben Million Exemplaren vorgelegt hat. In den 1970er und 1980er Jahren galt Klees Engagement der Behinderten-Bewegung. Seit Beginn der 1980er Jahre befasste er sich mit der Zeit des Nationalsozialismus. Daraus ist ein umfangreiches publizistisches Œuvre mit richtungweisenden Arbeiten hervorgegangen. Täter und Opfer wurden darin namentlich genannt. Die (Fach-)Presse und einige wenige Medizinhistoriker erkannten die Bedeutung von Klees Arbeit, während die professionelle Geschichtswissenschaft dazu lange schwieg. Klee hat allein gearbeitet, ohne institutionelle und ohne finanzielle Unterstützung. Der Ausnahme-Autor verdient unser aller Anerkennung.

Prof. Dr. Walter Pehle

ist Verlagslektor und Honorarprofessor an der Universität Innsbruck. Über zwanzig Jahre lang war er Herausgeber der Buchreihe Die Zeit des Nationalsozialismus (»Schwarze Reihe«) im S. Fischer Verlag in Frankfurt.

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Mi 03
Juli 2019
18:15

Die Spätverfolgung von NS-Verbrechen durch die deutsche Strafjustiz

Vortrag von PD Dr. Boris Burghardt

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Raum 454

Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs finden in Deutschland noch immer Strafverfahren gegen Beteiligte an den NS-Verbrechen statt. Nie zuvor hat es Prozesse gegeben mit einer größeren zeitlichen Distanz zwischen den vorgeworfenen Taten und ihrer strafrechtlichen Ahndung. Der Vortrag beleuchtet die Spätverfolgung von NS-Verbrechen durch die deutsche Justiz aus verschiedenen Perspektiven. Konnte sie neue strafjuristische oder vergangenheitspolitische Akzente setzen? War sie überhaupt legitim? Oder steht am Ende die Erkenntnis, dass es zwar Vergangenheit gibt, die nicht vergeht, dass justizielle Tätigkeit aber einen Horizont haben sollte, der nicht allein durch die Lebenszeit der Tatbeteiligten bestimmt wird?

PD Dr. Boris Burghardt

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für deutsches und internationales Strafrecht, Strafprozessrecht und Juristische Zeitgeschichte der Humboldt Universität zu Berlin. Aktuell ist er Gastprofessor am Fritz Bauer Institut.

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Mi 10
Juli 2019
18:15

Die neuen Imperien der Gewalt.

Deutschland, Japan und Italien 1931–1945

Vortrag von Prof. Dr. Dieter Pohl

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz
Hörsaalzentrum, Raum HZ 14

Der Holocaust ist nicht verständlich ohne die gewalttätige Expansion des nationalsozialistischen Deutschlands in Europa. Sie steht im Kontext der Zerstörung des internationalen Systems durch Japan, Italien und Deutschland seit 1931. Im Vortrag sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Vorgehen der drei »Achsenmächte« beleuchtet werden, sowohl in der imperialen Politik als auch bei der Massengewalt, die dabei ausgeübt wurde. Dies führt zur Frage danach, was neu war am Imperialismus dieser drei Mächte in den 1930er und 1940er Jahren. Zugleich wird der Zusammenhang zwischen kontinentaler Expansion und radikaler Vernichtungspolitik analysiert.

Prof. Dr. Dieter Pohl

ist Professor für Zeitgeschichte und stellvertretender Vorstand des Instituts für Geschichte an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

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Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
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Sa 20
Juli 2019
15:00

Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Öffentliche Führung

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz
Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon

Zugang zum Pavillon über die Fürstenberger Straße und den Fritz-Neumark-Weg (Universitätsparkplatz hinter der Schranke)
Die Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt.
Sie ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Guide: Thomas Siurkus

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz. Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.
Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des KZ Buna/Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

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Norbert-Wollheim-Platz 1
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Veranstaltungsprogramm

April bis Juli 2019
Programmheft (pdf)