Veranstaltungen & Ausstellungen

Veranstaltungsarchiv

Di 29
März 2011
19:00

Das Amt

Eine deutsche Debatte

Norbert Frei im Gespräch mit Joachim Frank:

Foyer des Gebäudes der Frankfurter Rundschau
Depot Sachsenhausen
Karl-Gerold-Platz 1
Frankfurt am Main

Prof. Dr. Norbert Frei, Historiker und Mitautor der Studie »Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik« im Gespräch mit Joachim Frank, Chefredakteur der Frankfurter Rundschau

Im Jahre 2005 setzte der damalige Bundesaußenminister Joschka Fischer nach einem heftigen Streit über die Nachrufpraxis des Auswärtigen Amtes eine unabhängige Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Amtes im Nationalsozialismus ein. Im Oktober 2010 legte die Kommission ihren Bericht »Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik« vor. Schon vor der offiziellen Präsentation, mit noch größerer Heftigkeit aber danach, setzte eine kontroverse Debatte ein, mit der wir uns in unserer nächsten öffentlichen Veranstaltung auseinandersetzen wollen.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer
des Jüdischen Museums e.V. und des Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.

Anmeldung erforderlich per Fax oder E-Mail:

069.212 30705
christine.wern(at)stadt-frankfurt.de



So 27
März 2011
18:00

Axel Springer

Juden, Deutsche und Israelis

Internationale Konferenz:

Museum Judengasse, Kurt-Schumacher-Str. 10
und Montag, 28. März, 9:00–19:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend
IG Farben-Haus, Grüneburgplatz 1, Raum 311

»Das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen« und „die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes« sind für die Redakteure des Axel Springer Verlags per Arbeitsvertrag verbindliche Ziele. Zwanzig Jahre nach dem Holocaust verschrieb sich Axel Springer (1912–1985) dieser pro-israelischen Haltung, die ein persönliches Anliegen für ihn wurde. Wie kam er dazu und wie war seine Haltung zu Israel und den Juden?

Eine internationale Konferenz des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt am Main soll die Position Axel Springers und seines Konzerns in der deutschen Nachkriegsgesellschaft beleuchten.
Prominente Wissenschaftler, Politiker, Journalisten und Medienexperten gehen dabei den folgenden Fragen nach: Wie kam es zu dem Nebeneinander von Juden und ehemaligen Nazis in der Führungsetage des Springer-Verlags? Was waren die Positionen der »68er« und der RAF in Bezug auf Axel Springer und Israel? Welche Rolle spielte die BILD-Zeitung in der pro-jüdischen Positionierung des Springer-Verlages und was ist die Position der BILD in der heutigen medienpolitischen Landschaft? Wie nahmen die Israelis die Figur Axel Springers wahr? In welchem Verhältnis standen der »Antizionismus« der DDR und die pro-jüdische Haltung des Springer-Verlags zueinander?

Die Konferenz steht im Zusammenhang mit einem Ausstellungsvorhaben des Fritz Bauer Instituts. Die Ausstellung wird im März 2012 im Jüdischen Museum Frankfurt am Main eröffnet werden.
Die Konferenz ist öffentlich, die Teilnahme ist kostenlos.

Veranstalter: Fritz Bauer Institut in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Frankfurt am Main, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
Organisation: Dr. Dmitrij Belkin (Fritz Bauer Institut)

Tagungsprogramm
... Programmflyer (pdf-Datei)

Kontakt
Fritz Bauer Institut
Dr. Dmitrij Belkin
Tel.: 069.798 322-60
d.belkin(at)fritz-bauer-institut.de



Mi 23
März 2011
18:15

Moralische Klarheit

Leitfaden für erwachsene Idealisten

Diskussion mit Prof. Dr. Susan Neiman und Prof. Dr. Stefan Gosepath:

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend
IG Farben-Haus
Grüneburgplatz 1, Raum 311

In einer Kooperationsveranstaltung des Fritz Bauer Instituts und des Exzellenzclusters »Die Herausbildung normativer Ordnungen« an der Goethe-Universität Frankfurt am Main diskutiert Stefan Gosepath mit Susan Neiman über ihre Thesen.

»Der Begriff Moral ist verpönt, ein Wort wie Held ist tabu, gut und böse tauchen nur mit Anführungszeichen auf«, so Susan Neiman in ihrem Buch Moralische Klarheit. Darin will sie die Sprache der Moral und deren Konzept des Guten, die von konservativen Parteien und der religiösen Rechten vereinnahmt wurden, für die Linke zurückgewinnen. Denn das Scheitern des Kommunismus habe die Linke so gelähmt, dass sie nun meint, nicht mehr im Namen moralischer Werte wie etwa der Gerechtigkeit agieren zu können.
Susan Neiman ist eine Moralphilosophin mit dem Anspruch, die Philosophie für das politische Handeln fruchtbar zu machen. In ihrem Buch untersucht sie politische Theorien auf ihre moralischen Aussagen hin und entwickelt ein philosophisches Fundament für heutiges politisches Denken und Handeln. Durch ihre aktuellen Analysen von moralischen Urteilen über Gut und Böse entsteht eine völlige neue Sicht auf die Grundwerte der Aufklärung.

Prof. Dr. Susan Neiman
ist Direktorin des Einstein Forums in Potsdam. Geboren in Atlanta, Georgia, studierte sie Philosophie an der Harvard University und der Freien Universität Berlin. Bevor sie im Jahr 2000 die Leitung des Einstein Forums übernahm, war sie Professorin für Philosophie an der Yale University und der Tel Aviv University. Ihr Buch Moralische Klarheit. Leitfaden für erwachsene Idealisten ist 2010 im Verlag Hamburger Edition erschienen.

Prof. Dr. Stefan Gosepath
ist Professor für Politische Theorie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Rahmen des Exzellenzclusters »Die Herausbildung normativer Ordnungen«. Er studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik an den Universitäten Tübingen, der Freien Universität Berlin und der Harvard University. Er war Visiting Fellow an der Columbia University, der New York University und der Harvard University und hatte zahlreiche Vertretungsprofessuren inne. Sein Buch Gleiche Gerechtigkeit. Grundlagen eines liberalen Egalitarismus erschien 2004 im Suhrkamp Verlag.

Susan Neiman: Moralische Klarheit. Leitfaden für erwachsene Idealisten
Aus dem Englischen von Christiana Goldmann, 480 S., Hamburg: Hamburger Edition, 2010

Kontakt
Fritz Bauer Institut
Tel.: 069.798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de



Sa 19
März 2011
15:00

Norbert Wollheim Memorial

Öffentliche Führung:

Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon
Goethe-Universität
Campus Westend
Grüneburgplatz 1
60323 Frankfurt am Main
Zugang über den Universitäts-Parkplatz Fürstenberger Straße

Guide: Sandra Sattler

Das pädagogische Angebot greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert und gibt Anlass für historisch-politisches Lernen.

Kontakt
Fritz Bauer Institut
Tel.: 069.798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de
www.wollheim-memorial.de



Do 10
März 2011
18:00

Fritz Bauer

Tod auf Raten

Dokumentarfilm:

täglich, bis Mittwoch, 16. März 2011
Mal Seh'n Kino
Adlerflychtstr. 6
60318 Frankfurt am Main

Veranstalter: Mal Seh'n Kino e.V.
Mit freundlicher Unterstützung durch das
Amt für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt am Main
Kartenbestellung: 069.5970845
www.malsehnkino.de

Fritz Bauer – Tod auf Raten
Ein Film von Ilona Ziok
Deutschland 2010, 97 Minuten
www.fritz-bauer-film.de

Fritz Bauer
Auflistung biographischer Daten/Bibliographie
... mehr (pdf-Datei)



Di 08
März 2011
18:15

»Euthanasie« im Dritten Reich

Vortrag von Ernst Klee:

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend
Grüneburgplatz 1
IG Farben-Haus, Raum 311

Moderation: Christoph Schneider
Veranstaltung des Fritz Bauer Instituts und des S. Fischer Verlags.

Ernst Klee hat mit seinem erstmals 1983 erschienenen Buch über die »Euthanasie« im NS-Staat Furore gemacht und die historische Forschung vorangebracht. Jahrzehntelang hat er in Archivbeständen des In- und Auslandes gearbeitet und wie niemand sonst unpublizierte Materialien entdeckt. Nun hat Klee sein als Standartwerk geltendes Buch völlig neu gefasst und legt eine komplett überarbeitete und zugleich erweiterte Fassung mit neuem Titel vor. Umfassend, detailliert und erschütternd schildert er die bis 1945 durchgeführte Massentötung von alten, kranken, für »lebensunwert« erklärten Menschen. Der Mord wurde als Geheime Reichssache notdürftig verschleiert.
Für die jetzt vorliegende Fischer Taschenbuchausgabe wurden alle früher anonymisierten Namen dechiffriert. Anhand neuer Dokumente belegt Klee, dass die mörderischen Gaswagen – anders als in der Literatur zu lesen – bereits ab Herbst 1939 systematisch zum Krankenmord im Einsatz waren. Er schildert auch die psychiatrische »Entsorgung« von SS-Leuten, die beim Massenmord durchdrehten. Eine Tätergruppe ist hinzugekommen: Zu den Mordkomplizen und Nutznießern des Massenmordes gehörte auch die Wehrmacht. Sie überantwortete kranke Soldaten skrupellos psychiatrischen Mördern. Eingearbeitet sind auch neue Erkenntnisse zum Verbleib jener Euthanasiespezialisten, die in die Vernichtungslager Belzec, Sobibor und Treblinka wechselten. Das Buch wird abgerundet mit Kurzbiografien der Täter und ihrer zahlreichen Helfershelfer.

Ernst Klee, geboren 1942, Journalist und Buchautor. Für seine Filme und Artikel erhielt er u.a. den Adolf-Grimme-Preis (1982). Für sein grundlegendes Werk Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer (1997) wurde ihm der Geschwister-Scholl-Preis verliehen. Die Stadt Frankfurt am Main zeichnete ihn 2001 mit der Goethe-Plakette aus und 2007 das Land Hessen mit der Wilhelm-Leuschner-Medaille. Seit 2005 ist eine Förderschule im westfälischen Mettingen nach ihm benannt.
Buchveröffentlichungen u.a.: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich (2007); Das Personenlexikon zum Dritten Reich (2003); Deutsche Medizin im Dritten Reich (2001); Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer (1997); Was sie taten, was sie wurden (1986); Dokumente zur »Euthanasie« (1985) und »Euthanasie« im NS-Staat. Die »Vernichtung lebensunwerten Lebens« (1983), allesamt S. Fischer-Verlag.

Ernst Klee: »Euthanasie« im Dritten Reich. Die »Vernichtung lebensunwerten Lebens«
Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 2010, 736 S., € 16,95

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Fritz Bauer Institut
Tel.: 069.798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de



Do 03
März 2011
20:00

Fritz Bauer

Tod auf Raten

Dokumentarfilm:

täglich, bis Mittwoch, 9. März 2011
Mal Seh'n Kino
Adlerflychtstr. 6
60318 Frankfurt am Main

Filmvorführung am Donnerstag, 3. März in Anwesenheit der Regisseurin Ilona Ziok.

Veranstalter: Mal Seh'n Kino e.V.
Mit freundlicher Unterstützung durch das
Amt für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt am Main.
Kartenbestellung: 069.5970845
www.malsehnkino.de

Fritz Bauer – Tod auf Raten
Ein Film von Ilona Ziok
Deutschland 2010, 97 Minuten
www.fritz-bauer-film.de

Fritz Bauer
Auflistung biographischer Daten/Bibliographie
... mehr (pdf-Datei)



Sa 19
Februar 2011
15:00

Norbert Wollheim Memorial

Öffentliche Führung:

Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon
Goethe-Universität
Campus Westend
Grüneburgplatz 1
60323 Frankfurt am Main
Zugang über den Universitäts-Parkplatz Fürstenberger Straße

Guide: Patrick Schwentke

Das pädagogische Angebot greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert und gibt Anlass für historisch-politisches Lernen.

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Fritz Bauer Institut
Tel.: 069.798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de
www.wollheim-memorial.de



Di 15
Februar 2011
18:15

Die Vertreibung im deutschen Erinnern

Legenden, Mythos, Geschichte

Buchvorstellung mit Eva und Hans Henning Hahn:

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend
IG Farben-Haus
Grüneburgplatz 1
Raum 411

Die Vertreibung der Deutschen im östlichen Europa infolge des Zweiten Weltkriegs gehört zu den umstrittensten Themen der deutschen Zeitgeschichte; denn die Geschichte und vielfältigen Erfahrungen der Vertriebenen sind trotz aufwändiger Quellen- sowie Zeitzeugeneditionen und vieler Detailstudien wenig bekannt. Wer wurde wo und wann von wem warum vertrieben?

Das Historikerehepaar Eva und Hans Henning Hahn geht der Geschichte des Erinnerns an die Vertreibungen nach, zeigt Fakten auf und erläutert Legenden und schreibt eine Geschichte des öffentlichen Erinnerns.

Eva Hahn wirkte als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Collegium Carolinum in München und ist heute als unabhängige Historikerin in Oldenburg tätig. Hans Henning Hahn ist Professor für moderne Osteuropäische Geschichte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Im Mittelpunkt seiner Forschung steht die modern e polnische Geschichte sowie Fragen der Gedächtniskultur und der Historischen Stereotypenforschung.

2010 erschien von Eva und Hans Henning Hahn im Ferdinand Schöningh Verlag die Monographie, Die Vertreibung im deutschen Erinnern. Legenden, Mythos, Geschichte. Hans Henning Hahn gab 2008 den Band Erinnerungskultur und Versöhnungskitsch heraus, der im Verlag Herder-Institut erschien. Er ist Autor und Herausgeber weiterer Publikationen zum Thema.

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Fritz Bauer Institut
Tel.: 069.798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de



Do 10
Februar 2011
14:30

Palästina – Israel:

(Vor-)Geschichte des Nahostkonflikts

Teil 1 einer dreiteiligen Lehrerfortbildung

Pädagogisches Zentrum Frankfurt am Main
Seckbächer Gasse 14
60311 Frankfurt am Main
(Ecke Weißfrauenstraße, U-Bahn Willy-Brandt-Platz)
Weitere Termine: 10. März und 14. April 2011, 14:30–17:00 Uhr

Der Nahostkonflikt wird in der Schule häufig als Anlass von antisemitischen Positionierungen wahrgenommen. Oft sehen sich Lehrkräfte durch die Anforderung überfordert, adäquat auf Schüleräußerungen zu reagieren, die offensichtlich politisch-ideologisch motiviert sind und ad hoc nicht verifizierbare Fakten behaupten. Um in solchen Fällen kompetent agieren zu können und als Grundlage eines fundierten Unterrichts sind Fachkenntnisse unerlässlich.
Diese Fortbildungsreihe vermittelt Einblicke in die historische Forschung über die Geschichte der Region bis zur Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 und des damit verbundenen Krieges (israelisch: Unabhängigkeitskrieg/palästinensisch: Naqba = Katastrophe).

Die Themenfelder sind:
1. Jerusalem (Religion und Geschichtspolitik);
2. Nationalstaatsbewegungen (Zionismus / Panarabismus) und Bodenfrage;
3.Voraussetzungen und Geschichte des Konflikts 1945–1948.

Auf der Grundlage der Einführung in den Forschungsstand wird jeweils mit kontrastiven Quellen gearbeitet, um gemeinsam Unterrichtskonzepte zu skizzieren und Probleme der Vermittlung zu diskutieren. Damit verbunden sollen Probleme der Vermittlung im Unterricht erörtert werden, auch und gerade in Klassen mit Schülern mit Migrationshintergrund aus dem islamischen Kulturbereich.

Fortbildung für Lehrkräfte der Fächer Geschichte, PoWi, Religion und andere Interessierte.
Leitung: Dr. Wolfgang Geiger, Gottfried Kößler
Dieses Fortbildungsangebot wird mit 15 Leistungspunkten bewertet.
Anmeldung bitte per E-Mail.

Kontakt
Dr. Wolfgang Geiger / Gottfried Kößler
PÄDAGOGISCHES ZENTRUM FFM
FRITZ BAUER INSTITUT & JÜDISCHES MUSEUM FRANKFURT
Telefon: 069.212-49434 / 069.212-49439
gottfried.koessler(at)stadt-frankfurt.de
www-pz-ffm.de




Veranstaltungsprogramm

Ausgaben des Programmhefts
(pdf-Datei) seit April 2018

Oktober bis Februar 2019/20
April bis Juli 2019
Oktober bis Februar 2018/19
April bis Juli 2018