Veranstaltungen & Ausstellungen

Veranstaltungsarchiv

Mi 13
Mai 2020
18:15

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Die Macht des Willens.
Elisabeth Förster-Nietzsche und ihre Welt

Buchvorstellung mit Apl. Prof. Dr. Ulrich Sieg

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
Casino-Gebäude, Raum 1.802

Elisabeth Förster-Nietzsche war ebenso charmant wie intelligent, doch mit der Wahrheit nahm sie es nicht so genau. Mit kühnen Vereinfachungen machte sie ihren Bruder zum philosophischen Star des anbrechenden Medienzeitalters, den Nationalsozialisten kam sie massiv entgegen. Ihr Leben ist eine Parabel auf die Abgründe des Ruhms und von hoher Aktualität.

Apl. Prof. Dr. Ulrich Sieg

ist Professor für Geschichte an der Philipps-Universität Marburg. Für seine Publikationen ist er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Sein jüngstes Forschungsprojekt zu Elisabeth Förster-Nietzsche wurde von der Gerda Henkel Stiftung und der Klassik Stiftung Weimar gefördert.

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Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de


Fr 08
Mai 2020
15:00

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Die Seele der Dinge.
Eine ungarische Überlebende erzählt

Vortrag von Éva Pusztai-Fahidi

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Raum 311

Erst nach einer langen Zeit des Schweigens schrieb Éva Pusztai-Fahidi ein Buch über ihre Familiengeschichte. 59 Jahre nach ihrer Befreiung kehrte sie erstmals nach Auschwitz zurück. Seitdem betrachtet sie es als ihre Pflicht, über das, was sie dort erlebt hat, zu berichten. Éva Pusztai-Fahidi Memoiren schildern das Leben in Ungarn auf dem Lande zwischen den beiden Weltkriegen und beschreiben die ersten achtzehn Lebensjahre der Autorin: eine berührende Hommage an ihre untergegangene jüdische Großfamilie, von der ihr nach der Rückkehr ins Elternhaus nichts als die schreckliche Wahrheit blieb: »Mir wurde bewusst: ich war vollkommen allein, hatte niemanden mehr auf der Welt.«

Éva Pusztai-Fahidi

kehrte nach ihrer Befreiung 1945 nach Ungarn zurück. Sie gehört dem Häftlingsbeirat Buchenwald an, der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und dem Internationalen Komitee Buchenwald-Dora. 2012 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. 2011 veröffentlichte sie ihre Biographie Die Seele der Dinge im Lukas Verlag.

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit der Lagergemeinschaft Auschwitz – Freundeskreis der Auschwitzer e.V. und dem AStA der Goethe-Universität Frankfurt

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Mi 06
Mai 2020
18:15

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Fotos aus Sobibor. Die Niemann-Sammlung zu Holocaust und Nationalsozialismus

Buchvorstellung mit Dr. Andreas Kahrs und Anne Lepper

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Raum 311

Die als »Aktion Reinhardt« bezeichnete Ermordung von mehr als 1,7 Millionen überwiegend polnischen Jüdinnen und Juden in den Todeslagern Sobibór, Bełżec und Treblinka hat bis heute keinen angemessenen Platz in der gesellschaftlichen Erinnerung gefunden. Eine neu entdeckte Fotosammlung mit mehr als 350 Bildern aus dem Besitz des Sobibór-Täters Johann Niemann erlaubt bisher unbekannte Einblicke in verschiedene Tatorte der »Aktion Reinhardt« im deutsch besetzten Polen und der zuvor begangenen Krankenmorde der sogenannten Euthanasie. In einem Kooperationsprojekt zwischen der Forschungsstele Ludwigsburg und dem Bildungswerk Stanisław Hantz wurde die Sammlung in jahrelanger Arbeit wissenschaftlich ausgewertet.

Dr. Andreas Kahrs

arbeitet als Projektkoordinator und Historiker in Berlin und ist Mitarbeiter im Bildungswerk Stanisław Hantz.

Anne Lepper

ist Doktorandin am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin und Mitarbeiterin im Bildungswerk Stanisław Hantz e.V.

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem AStA der Goethe-Universität Frankfurt

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Mi 29
April 2020
18:15

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Brandstifter: Verblüffung und Verwirrung. Der Argumentationsstil von Alexander Gauland.
Eine Analyse von Prof. Dr. Hans-Dieter König

Vortragsreihe: »Biedermänner und Brandstifter: eine Alternative für Deutschland?

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Raum 311

Moderation: Claudia Sautter

Die AfD richtet ihre politische Sprache gegen die Deutungsmuster und die Semantik der Bundesrepublik. Sie versteht ihre Kritik an dominanten Darstellungen der Geschichte, an der Zuwanderung, an der repräsentativen Demokratie und an der Abgabe nationaler Souveränität an supranationale Institutionen als Widerstand. Sie präsentiert sich als Opfer, als Partei der ansonsten nicht vertretenen Bürger. Alexander Gauland, Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion, pflegt diese Rolle und Argumentation. Was daran verwirrend und (ver)störend ist, wird in seinem ARD-Interview vom 12. August 2019 deutlich. Analysiert werden in der Veranstaltung die Vernebelungsstrategien Gaulands unter Berücksichtigung der Eindrücke des Publikums.

Prof. Dr. Hans-Dieter König

ist Psychoanalytiker und Soziologe der Frankfurter Schule. 1998 erschien sein Buch Sozialpsychologie des Rechtsextremismus.

Programmfolder zur Vortragsreihe:

»Biedermänner und Brandstifter«

Eine Veranstaltungsreihe des
Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.

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Fr 24 - Sa 25
April 2020

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Verunsichernde Orte.
Selbstreflexive und diversitätsbewusste Gedenkstättenpädagogik

Fortbildung

Freitag, 24. und Samstag, 25. April 2020
jeweils 10:00–17:00 Uhr
stadtRaumfrankfurt
Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Raum 4012
Mainzer Landstr. 293, Frankfurt am Main

In der Fortbildung reflektieren die Teilnehmenden gemeinsam ihre pädagogische Arbeit zur jüdischen Geschichte und zum Nationalsozialismus anhand von Übungen der Konzeption »Verunsichernde Orte –Weiterbildung Gedenkstättenpädagogik«.
Der Blick ist dabei einerseits besonders auf die eigene Motivation, Zielsetzung und Ergebniserwartung für die Durchführung von Besuchen von Gedenkstätten, Erinnerungsorten und Museen zur jüdischen Geschichte mit Schulklassen und/oder Gruppen der außerschulischen Bildung gerichtet. Andererseits reflektieren die Teilnehmenden ihre pädagogische Praxis im Hinblick auf die Frage, ob und wie sich diese verändert bzw. verändern muss, wenn Gleichheit und Gleichberechtigung öffentlich in Frage gestellt und auf komplexe gesellschaftliche Herausforderungen einfache rechtspopulistische (Schein-) Antworten formuliert werden.

Das Angebot richtet sich an:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gedenkstätten, schulische Lehrkräfte unterschiedlicher Fachrichtungen und außerschulische Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die Besuchergruppen betreuen bzw. mit Gruppen NS-Gedenkstätten besuchen.

Tagungsprogramm

Programmflyer (pdf-Datei)

Leitung:

Gottfried Kößler (Fritz Bauer Institut)
Sophie Schmidt (Jüdisches Museum Frankfurt)

Anmeldungen an:

sophie.schmidt(at)stadt-frankfurt.de

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Jüdischen Museum Frankfurt und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.


Mi 22
April 2020
18:15

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Fritz Bauer Lecture:
Briefe aus der Hölle. Die Aufzeichnungen des jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz

Vortrag und Lesung von Prof. Dr. habil. Pavel Polian

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Raum 311

Als 2017 das Zeugnis Marcel Nadjaris an die Nachwelt mit aufwändiger Technik entziffert werden konnte, war dies eine Sensation: Die letzte der »Aufzeichnungen aus der Hölle«, der geheimen Botschaften der jüdischen Häftlinge des Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau, war wieder lesbar gemacht. Die Mitglieder des Sonderkommandos wurden von der SS gezwungen, bei dem Massenmord in den Krematorien, dem Verbrennen der Leichen und bei der Entsorgung der Asche hunderttausender Menschen mitzuhelfen. Dieser Band versammelt erstmals alle neun Zeugnisse in deutscher Übersetzung und bettet sie mit ausführlichen Essays in den Entstehungszusammenhang ein. Es sind die zentralen Dokumente des Mordes an den Juden – und Schriftstücke zutiefst bewegender Humanität.

Prof. Dr. habil. Pavel Polian

ist Zeithistoriker, Kulturgeograph und Dichter, der unter dem Pseudonym Nerler publiziert. Er ist Direktor des Mandelstam-Zentrums an der Hochschule für Wirtschaft in Moskau und hat mehrere Bücher zur russischen und deutsсhen Geschichte verfasst. Briefe aus der Hölle ist nach seiner Auffassung sein wichtigstes.

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Sa 18
April 2020
15:00

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Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Öffentliche Führung

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz
Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon

Zugang zum Pavillon über die Fürstenberger Straße und den Fritz-Neumark-Weg (Universitätsparkplatz hinter der Schranke)
Die Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt.
Sie ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Guide: Thomas Siurkus

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz. Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.
Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des KZ Buna/Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

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Mi 15
April 2020
18:15

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Eine Stadt und die Schuld.
Wiesbaden und die NS-Vergangenheit seit 1945

Buchvorstellung mit Dr. Philipp Kratz

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
Casino-Gebäude, Raum 1.802

Trotz des Erstarkens des Rechtspopulismus beruht die selbstkritische Auseinandersetzung der Deutschen mit der NS-Vergangenheit gegenwärtig auf einem breiten gesellschaftlichen Konsens. Dieses geschichtspolitische Einvernehmen war lange Zeit keine Selbstverständlichkeit. Wie schwierig der Weg dorthin sein konnte, untersucht Philipp Kratz am Beispiel der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden in seiner Langzeitstudie zur Nachgeschichte des »Dritten Reichs«. Dabei wird deutlich, dass sich die Auseinandersetzung der Deutschen darüber, wie mit der schuldbeladenen Vergangenheit des Nationalsozialismus umzugehen sei, weder als geradlinige Erfolgsgeschichte noch als bloße Defizitgeschichte erzählen lässt.

Dr. Philipp Kratz

studierte Geschichte und Sozialwissenschaften in Bochum und Frankfurt am Main und wurde 2016 in Jena promoviert. Derzeit unterrichtet er an einem Wiesbadener Oberstufengymnasium und als Lehrbeauftragter an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. 2019 erschien sein Buch Eine Stadt und die Schuld. Wiesbaden und die NS-Vergangenheit seit 1945.

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Sa 28
März 2020
15:00

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Vortrag von Prof. Dr. Michaela Köttig:
»Oma war in Ordnung«
Intergenerationelle Tradierung des Holocaust und Nationalsozialismus in der extremen Rechten

Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V.

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Nebengebäude, Raum NG 2.701

Rechtsextreme Handlungs- und Orientierungsmuster entwickeln sich in einem Prozess, der sich aus intergenerationellen Übertragungen, biographischen Erfahrungen und sozialen Rahmenbedingungen speist. Familiengeschichtliche Transmissionen haben ihren Ursprung in der de-thematisierten, aber dennoch subtil vermittelten Vergangenheit des Nationalsozialismus. Diese Botschaften und als unbefriedigend erlebte Eltern-Kind-Bindungen werden von jungen Frauen innerhalb des rechtsextremen Spektrums aufgegriffen und auf destruktive Weise bearbeitet. Soziale Rahmenbedingungen können hierbei Möglichkeitsräume eröffnen oder begrenzen. Diese wechselwirkenden Dynamiken werden anhand biographischer Verläufe veranschaulicht.

Prof. Dr. Michaela Köttig

ist Professorin für Gesprächsführung, Kommunikation und Konfliktbearbeitung sowie Sprecherin des Kompetenzzentrums für Soziale Interventionsforschung an der Frankfurt University of Applied Sciences.

Veranstalter

Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.

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Sa 28
März 2020
13:00

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Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.

Mitgliederversammlung

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Nebengebäude, Raum NG 2.701

Der Vorstand des Fördervereins des Fritz Bauer Instituts lädt alle seine Mitglieder ein zur ordentlichen Mitgliederversammlung (gemäß § 7 der Satzung).

Mit freundlichen Grüßen
Jutta Ebeling
(für den Vorstand)

Veranstalter

Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.

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Veranstaltungsprogramm

Ausgaben des Programmhefts
(pdf-Datei) seit April 2018

Oktober bis November 2020
März bis Juli 2020
Oktober bis Februar 2019/20
April bis Juli 2019
Oktober bis Februar 2018/19
April bis Juli 2018