Fritz Bauer Institut

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Veranstaltungen November 2013

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Vortrag von Werner Renz:
Der Auschwitz-Prozess – Vorgeschichte und Ermittlungsarbeit

Dienstag, 05. November 2013, 18:00 Uhr
Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Zeil 42, Sitzungstrakt
Veranstaltungsreihe: »50. Jahrestag des Frankfurter Auschwitz-Prozesses«
... Programmflyer der Veranstaltungsreihe (pdf-Dartei)

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung »Verstrickung der Justiz in das NS-System 1933–1945. Forschungsergebnisse für Hessen« (31. Oktober bis 9. Januar 2014 im Oberlandesgericht Frankfurt am Main). Der Vortrag stellt die Vorgeschichte des Auschwitz-Verfahrens dar. Ein Schwerpunkt liegt auf der Schilderung der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsarbeit und auf Frankfurter Justizjuristen, die in mittelbarer Form mit dem Auschwitz-Prozess zu tun hatten.

Werner Renz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut, zuständig für das Archiv und die Bibliothek, sowie Mitglied der Redaktion Einsicht – Bulletin des Fritz Bauer Instituts. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Geschichte der Frankfurter Auschwitz-Prozesse und die Geschichte des Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau.
Zuletzt erschienen:
Raphael Gross, Werner Renz (Hrsg.), Der Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965). Kommentierte Quellenedition,
Frankfurt am Main, New York: Campus Verlag, 2013, 1.398 S., Edition in zwei Teilbänden, € 78,– Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts, Band 22
Werner Renz (Hrsg.): Interessen um Eichmann. Israelische Justiz, deutsche Strafverfolgung und alte Kameradschaften, Frankfurt am Main, New York: Campus Verlag, 2012, 332 S., € 34,90, Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts, Band 20

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Dorothee Becker
Fritz Bauer Institut
Tel.: 069.798 322-40
Fax: 069.798 322-41
d.becker(at)fritz-bauer-institut.de

Buchpräsentation:
Der Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965). Kommentierte Quellenedition
Im Anschluss der Vortrag von Prof. em. Dr. Joachim Rückert:
Auschwitz – ein Prozess im Buch

Mittwoch, 06. November 2013, 10:00 Uhr
Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa
Historischer Saal, Luisenstr. 13, Wiesbaden
Veranstaltungsreihe: »50. Jahrestag des Frankfurter Auschwitz-Prozesses«
... Programmflyer der Veranstaltungsreihe (pdf-Dartei)

Präsentation der zweibändigen Publikation Der Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965). Kommentierte Quellenedition, herausgegeben von Raphael Gross und Werner Renz
Grußworte: Jörg-Uwe Hahn, Justizminister des Landes Hessen
und Prof. Dr. Raphael Gross, Direktor des Fritz Bauer Instituts

Im Anschluss an die Buchpräsentation der Vortrag von
Prof. em. Dr. Joachim Rückert: Auschwitz – ein Prozess im Buch

Ein singulärer Prozess, ein Prozess im Buch, ein Erinnerungsort der deutschen Geschichte und der Weltgeschichte, die moderne Justiz als Akteur der Zeitgeschichte, als Justiz im Grundrechtestaat und Rechtsstaat, ein Prozess als Leidensort und Bühne – diese und weitere Stichworte zur Wiederkehr werden gemeinsam zu bedenken sein.

Raphael Gross, Werner Renz (Hrsg.)
Der Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965). Kommentierte Quellenedition

Frankfurt am Main, New York: Campus Verlag, 2013
1.398 S., Edition in zwei Teilbänden, € 78,–
Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts, Bd. 22

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Podiumsdiskussion:
NS-Prozesse: Warum erst jetzt, warum jetzt noch?

Donnerstag, 14. November 2013, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend
Grüneburgplatz 1, Casino-Gebäude am IG-Farben Haus, Raum 823 (Festsaal)
Veranstaltungsreihe: »50. Jahrestag des Frankfurter Auschwitz-Prozesses«
... Programmflyer der Veranstaltungsreihe (pdf-Dartei)

Mit Prof. Dr. Cornelius Nestler (Universität Köln), Amtsrichter i. R. Thomas Walther, Dr. Annette Weinke (Schiller-Universität Jena), Moderation: Sabine Mieder (Hessischer Rundfunk).

Eine Veranstaltung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e. V.

68 Jahre nach der Ermordung von 1,1 Millionen Juden im deutschen Vernichtungslager Auschwitz sollen die wenigen noch lebenden Wachmänner strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden – eine Folge des im Jahr 2011 ergangenen Urteils gegen den Wachmann John Demjanjuk aus dem Todeslager Sobibór. Das Münchner Gericht wertete seine Taten als Beihilfe zum Mord, obwohl ihm keine Einzeltat nachgewiesen wurde. Diese Rechtsauffassung wurde bereits 1965 auf Weisung Fritz Bauers im Auschwitz-Prozess (1963–1965) von der Staatsanwaltschaft vertreten.
In der Veranstaltung wird unter rechtspolitischen und gesellschaftspolitischen Aspekten der Frage nachgegangen: Warum erst jetzt – warum jetzt noch?

Prof. Dr. Cornelius Nestler ist Ordinarius für Strafrecht an der Universität zu Köln und war in dem Strafprozess gegen John Demjanjuk Vertreter von Nebenklägern.
Thomas Walther
ist Amtsrichter i. R. und war zwischen 2006 und 2008 an die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Verfolgung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg abgeordnet.
Dr. Annette Weinke
ist wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Friedrich Schiller Universität Jena.

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Öffentliche Führung:
Norbert Wollheim Memorial

Samstag, 16. November 2013, 15:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main – Campus Westend
Grüneburgplatz 1, Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon
Zugang über den Universitäts-Parkplatz Fürstenberger Straße
Guide: Patrick Schwentke

Das pädagogische Angebot greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert und gibt Anlass für historisch-politisches Lernen.

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www.wollheim-memorial.de
Vortrag von Prof. Dr. Norbert Frei:
Fritz Bauer, die Stadt und der Prozess.
Mit der »Strafsache gegen Mulka u.a.« schrieb sich Frankfurt in die Erinnerungsgeschichte des Holocaust ein

Dienstag, 19. November 2013, 13:00 Uhr
Kaisersaal im Römer, Römerberg 27, Frankfurt am Main
»Fritz Bauer Lecture« im Rahmen der Veranstaltungsreihe:
»50. Jahrestag des Frankfurter Auschwitz-Prozesses«
... Programmflyer der Veranstaltungsreihe (pdf-Dartei)

Ein Festvortrag im Rahmen des 50. Jahrestags des Frankfurter Auschwitz-Prozesses auf Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt am Main und des Fritz Bauer Instituts.
Der ursprünglich für diesen Termin vorgesehene Vortrag von Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Hassemer (Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts a.D.), »Das weinende Volk – 50 Jahre Auschwitz-Prozess«, muss krankheitsbedingt leider entfallen.

Kann ein Strafprozess die Antwort auf Auschwitz sein? Verfügt der moderne Rechtsstaat über Strafmittel, die diesem Unrecht und dieser Schuld gerecht werden? Ist er nicht faktisch gezwungen, nur ein paar Schuldige herauszugreifen und den Rest unbehelligt zu lassen? Ist das alles also nur symbolisches, täuschendes Strafrecht, das so tut als ob – eher schädlich als hilfreich? Was könnte man denjenigen Staaten raten, die sich jetzt aufmachen, auf Verbrechen vor einem früheren Systemwechsel auch mit Mitteln des Rechts zu antworten?

Norbert Frei ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Leiter des Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts. Er ist Autor zahlreicher Werke zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert, darunter Der Führerstaat. Nationalsozialistische Herrschaft 1933 bis 1945 (Neuausgabe 2013) und Vergangenheitspolitik. Die Anfänge der Bundesrepublik und die NS-Vergangenheit (Neuausgabe 2012).

Geschlossene Veranstaltung nur für geladene Gäste.
Teilnahmewünsche bitte anmelden bis zum 7. Oktober 2013 bei:

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Vortrag von Prof. Dr. Devin O. Pendas:
Der Auschwitz-Prozess. Völkermord vor Gericht

Mittwoch, 20. November 2013, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend
Grüneburgplatz 1, Hörsaalzentrum, Raum HZ 9
Veranstaltungsreihe: »50. Jahrestag des Frankfurter Auschwitz-Prozesses«
... Programmflyer der Veranstaltungsreihe (pdf-Dartei)

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem DGB-Stadtverband Frankfurt am Main.

Viele Jahre mussten vergehen, bis eine deutsche Staatsanwaltschaft nach dem Krieg erstmals umfassende Ermittlungen gegen die Verbrechen einleitete, die im Vernichtungslager Auschwitz begangen worden waren. Es sollte der größte Strafprozess der deutschen Nachkriegsgeschichte werden. Im Winter 1963 begann vor den Augen der Weltöffentlichkeit der erste Auschwitz-Prozess, die größte und wichtigste juristische Aufarbeitung des Holocaust. Devin O. Pendas erzählt auf Basis umfangreicher Quellen die Geschichte dieses Verfahrens, das die Öffentlichkeit spaltete und bei dem nicht nur 22 NS-Täter, sondern auch die deutsche Vergangenheit vor Gericht standen.

Devin O. Pendas ist Professor für Geschichte am Boston College. Seine Forschungsschwerpunkte sind deutsche Geschichte, Rechtsgeschichte und die Geschichte von Kriegen und Völkermord. In zahlreichen Publikationen hat er sich mit den Prozessen gegen NS-Täter und der juristischen Aufarbeitung von Massenverbrechen auseinandergesetzt.

Devin O. Pendas, Der Auschwitz-Prozess. Völkermord vor Gericht
(Originaltitel: The Frankfurt Auschwitz Trial, 1963-1965: Genocide, History, and the Limits of the Law, Cambridge University Press 2013)
München: Siedler Verlag, 2013, aus dem Engl. von Klaus Binder, 432 S., mit Abb., € 24,99

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Dorothee Becker
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Ausstellungseröffnung:
1938. Kunst – Künstler – Politik

Mittwoch, 27. November 2013, 19:00 Uhr
Jüdisches Museum Frankfurt am Main, Untermainkai 14/15
Ausstellung im Jüdischen Museum Frankfurt am Main
Donnerstag, 28. November 2013 bis Sonntag, 23. Februar 2014
Öffnungszeiten: Di. bis So., 10.00–17.00 Uhr; Mi., 10.00–20.00 Uhr; Mo. geschlossen

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Jüdischen Museum Frankfurt.
Unterstützt von der Kulturstiftung des Bundes, dem Kulturfonds RheinMain, der Ernst von Siemens Kunststiftung und eXperimente – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation.

Das Jahr 1938 war ein Schicksalsjahr in der jüdischen Geschichte. Durch den »Anschluss« Österreichs im März und die Besetzung des Sudetenlandes durch deutsche Truppen im Oktober fielen große jüdische Bevölkerungen unter die nationalsozialistische antisemitische Herrschaft. Die Pogrome im November 1938 trafen ganz unmittelbar fast alle in Deutschland und Österreich lebenden Juden und Jüdinnen. Was ihnen an Brutalität angetan wurde, geschah in aller Öffentlichkeit. Es beteiligten sich so viele Menschen daran, dass die deutsche Gesellschaft von nun an eine andere war.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit einem bislang wenig beachteten Aspekt der katastrophalen Entwicklung, dessen Folgen weit über das Jahr 1938 und auch über das Jahr 1945 hinaus reichten. Sie beschränkt sich dabei bewusst auf einen kulturellen und gesellschaftlichen Bereich, der durch seine Objekte eindrucksvoll präsentierbar ist: den Kunstbetrieb. Wer dort zum Opfer und wer zum Täter wurde, zeigt diese Ausstellung. Die Besonderheit der Schau besteht darin, dass alle Akteure dem Kunstbetrieb entstammen. Was 1938 geschah, schlug sich in den Lebensläufen von Künstlern, Sammlern, Händlern, Kritikern und Museumsangestellten nieder. Nach dem »Anschluss« wurden in Wien etwa zahllose jüdische Sammlungen von den Nationalsozialisten geplündert. Der bekannte jüdische Kunsthändler Hugo Helbing wurde im November bei den Pogromen so schwer verletzt, dass er kurz darauf starb. Wer von den Gewalttaten dabei profitierte, lässt sich im Kunstsystem besonders deutlich aufzeigen.
Die Ausstellung versammelt die Werke von verfolgten Künstlern wie Lotte Laserstein, Elfriede Lohse-Wächtler oder Jankel Adler. Gezeigt werden auch Arbeiten von NS-Künstlern wie etwa Werner Peiner oder Edmund Steppes. Korrigiert werden soll die gängige Vorstellung, im Zentrum der nationalsozialistischen Kunstpolitik hätte die Verfolgung der Avantgarde gestanden. Das Ziel war, restlos zu kontrollieren, wer am Kunstbetrieb teilnimmt. Über die Teilnahme entschieden vor allem rassepolitischen Kriterien. Die vollständige »Arisierung« des Kunstbetriebs wurde 1938 durchgesetzt – mit Folgen bis weit in die Nachkriegszeit hinein. Mit dieser Ausstellung soll auch gerade diese nach 1945 anhaltende »Vertreibung« jüdischer Künstler, Kunsthändler, Kritiker und Museumsfachleute aus dem deutschen Kunstbetrieb aufmerksam gemacht werden. Viele von den 1938 verfolgten jüdischen Künstlern wurden auch nach 1945 nicht mehr in Deutschland gesammelt oder sonst stärker rezipiert. Zur Vertiefung dient ein Begleitband, in dem neue Forschungen von Historikern, Kunsthistorikern und Journalisten präsentiert werden.

Kuratorinnen: Dr. Julia Voss (Konzept und Idee), Dr. Eva Atlan
Gestaltung der Ausstellungsarchitektur: Studio Tobias Rehberger

Ausstellungskatalog
Raphael Gross, Julia Voss, Eva Atlan (Hrsg.): 1938. Kunst – Künstler – Politik
Göttingen: Wallstein Verlag, 2013, 340 S., 103, z.T. farb. Abb., € 24,90
ISBN: 978-3-8353-1412-2.
Der Begleitband zur Ausstellung dokumentiert u. a. Werke von verfolgten Künstlern und stellt sie anderen Künstlern und Kunstschaffenden gegenüber, die vom Nationalsozialismus gefördert wurden.

Kontakt
Jüdisches Museum Frankfurt
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt am Main
Tel.: 069.212-35000
Fax: 069.212-30705
info(at)juedischesmuseum.de
www.juedischesmuseum.de

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Letzte Änderung: 21. Juni 2011

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