Das Institut

Sophie Schmidt

Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt am Main

Sophie Schmidt hat an der Goethe-Universität Frankfurt am Main Sozialkunde und Englisch für das Lehramt an Gymnasien studiert. Ab 2008 arbeitete sie an verschiedenen Frankfurter Schulen, zuletzt an der Friedrich-Ebert-Schule, einer integrierten Gesamtschule. Dort baute sie einen Schwerpunkt zu historischer Bildung zum Nationalsozialismus mit lokalgeschichtlichen Bezügen und Zeitzeugengesprächen auf. Seit 2015 ist sie vom hessischen Kultusministerium an das Pädagogische Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt abgeordnet.


Arbeitsschwerpunkte

  • Historisch-politische Bildung zum Nationalsozialismus und zum Holocaust
  • Pädagogisches Programm an der Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle und der Gedenkstätte Neuer Börneplatz, Frankfurt am Main
  • Bildungsangebote zur NS-»Euthanasie«
  • »Verunsichernde Orte« – Weiterbildung zur Reflexion pädagogischer Praxis an Erinnerungsorten
  • Grundschulprogramm im Museum Judengasse, Frankfurt am Main

Ausgewählte Veröffentlichung

  • »Vergessene Orte als Gegenstand der schulischen historischen Bildung«, in: Martin Langebach, Hanna Liever (Hrsg.) Im Schatten von Auschwitz. Spurensuche in Polen, Belarus und der Ukraine: begegnen, erinnern, lernen,Bonn 2017, S. 506–519.
Sophie Schmidt

Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt

Seckbächer Gasse 14
60311 Frankfurt am Main

+49 (0)69 212 742-38
sophie.schmidt(at)stadt-frankfurt.de