Das Institut

Dr. des. Niklas Krawinkel

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust

Niklas Krawinkel studierte Neuere und Neueste Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Soziologie in Frankfurt am Main, Berlin und Potsdam. Von 2013 bis 2018 bearbeitete er ein von der Stadt Tübingen gefördertes Forschungsprojekt zum Tübinger Nachkriegs-Oberbürgermeister und vormaligen SA-Standartenführer, NS-Diplomaten und Volkstumsreferenten in der Slowakei, Hans Gmelin. Seine Doktorarbeit mit dem Titel »Hans Gmelin 1911–1991. Betrachtungen zu Nationalsozialismus und Demokratie, Gemeinschaft und Ausgrenzung« entstand bei Prof. Dr. Eckart Conze an der Philipps-Universität Marburg. Seit Mai 2018 ist Niklas Krawinkel wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust im Forschungsprojekt zur Geschichte des Rechtsradikalismus in Deutschland seit 1945.


Forschungsschwerpunkte

  • Geschichte des Rassismus und Rechtsradikalismus in Deutschland
  • Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus
  • Geschichte der deutschen Außen- und Volkstumspolitik in Ostmitteleuropa

Veröffentlichung

  • »Rassismus und Gemeinschaftserfahrung. Biographische Einblicke in die Juden- und Volkstumspolitik in der Slowakei 1941–1945«, in: Jörg Osterloh/Katharina Rauschenberger (Hrsg.), Der Holocaust. Neue Studien zu Tathergängen, Reaktionen und Aufarbeitungen, Jahrbuch 2017 zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, Frankfurt am Main 2017, S. 121–139.
Dr. des. Niklas Krawinkel

Lehrstuhl zur Geschichte und Wirkung des Holocaust

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Historisches Seminar
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