Das Institut

Johannes Klaas Beermann M.A.

Archiv und Dokumentation

Johannes Klaas Beermann hat an den Universitäten Bielefeld und Bremen Geschichte, Religionswissenschaft und Soziologie studiert. Während des Studiums betreute er das Archiv der Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts, Bremen. Nach dem Studienabschluss 2014 war er als Archivar am Universitätsarchiv Bielefeld für die Bereiche »Digitale Langzeitarchivierung« und »Archivierung audiovisueller Medien« verantwortlich. Er engagiert sich im Kompetenznetzwerk nestor (Network of Expertise in Long-Term Storage and Availability of Digital Resources in Germany). Seit 2016 ist er Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut, zuständig für den Arbeitsbereich Archiv und Dokumentation. Seit 2015 ist er Doktorand am Historischen Seminar der Leibniz Universität Hannover bei Prof. Dr. Cornelia Rauh mit einem Dissertationsprojekt über die Geschichte der deutschen Transportunternehmer im Nationalsozialismus.


Aufgabenbereiche

  • Kontinuierliche Weiterentwicklung und Betreuung des Archivs des Fritz Bauer Instituts
  • Dokumentation der Arbeit des Instituts
  • Konzeption, Gestaltung und Organisation von Informationssystemen; Digitalisierung von Beständen, Erhaltung und Pflege bereits digitalisierter Bestände und von »born digitals«
  • Dokumentation der aktuellen Strafverfahren gegen NS-Täter

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • »Taking Advantage: German Freight Forwarders and Property Theft, 1933–1945«, in: Christoph Kreutzmüller, Jonathan R. Zatlin (Hrsg.), Robbing German Jewry 1933–1953, Michigan 2019.
Johannes Klaas Beermann M.A.

Fritz Bauer Institut
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main

IG Farben-Haus
Q3, 5. OG, Raum 5.311

+49 (0)69 798 322-25
j.beermann(at)fritz-bauer-institut.de
archiv(at)fritz-bauer-institut.de