Das Institut

Gottfried Kößler

Vermittlung und Transfer (ehrenamtlich)

Gottfried Kößler ist Gymnasiallehrer für die Fächer Deutsch, Geschichte und Politik. Am Fritz Bauer Institut arbeitete er seit dessen Gründung 1995, seit 2005 als stellvertretender Direktor. Von 2003 bis 2006 kuratierte er mit Wouter van der Sluis die Ausstellung »Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland«. Von 2007 bis 2010 war er Ko-Leiter des Modellprojekts »Gedenkstättenpädagogik und Gegenwartsbezug«. Von 2009 bis 2018 gehörte er zum Team des Pädagogischen Zentrums des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt und war Lehrbeauftragter an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit August 2019 ist Gottfried Kößler im Ruhestand. Wir freuen uns, dass er die pädagogische Arbeit des Instituts weiterhin ehrenamtlich unterstützen wird.


Arbeitsschwerpunkte

  • Lehrerbildung zur Vermittlung von NS-Geschichte, Holocaust und jüdischer Geschichte
  • Historisches Lernen in der Migrationsgesellschaft
  • Gedenkstättenpädagogik
  • Museums- und Medienpädagogik

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • Der Gegenwartsbezug gedenkstättenpädagogischer Arbeit«, in: Barbara Thimm, Gottfried Kößler, Susanne Ulrich (Hrsg.), Verunsichernde Orte. Selbstverständnis und Weiterbildung in der Gedenkstättenpädagogik, Frankfurt am Main 2010, S. 45–52.
  • (Hrsg., mit Elke Gryglewski u.a.), Gedenkstättenpädagogik. Kontext, Theorie und Praxis der Bildungsarbeit zu NS-Verbrechen, Berlin 2015.