Das Institut

Gottfried Kößler

Stellvertretender Direktor, Pädagogik

Gottfried Kößler ist Gymnasiallehrer für die Fächer Deutsch, Geschichte und Politik. Am Fritz Bauer Institut arbeitet er seit dessen Gründung 1995, seit 2005 als stellvertretender Direktor. Von 2003 bis 2006 kuratierte er mit Wouter van der Sluis die Ausstellung »Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland«. Von 2007 bis 2010 war er Ko-Leiter des Modellprojekts »Gedenkstättenpädagogik und Gegenwartsbezug«. Seit 2009 gehört er zum Team des Pädagogischen Zentrums des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt. Im Jüdischen Museum ist er für die pädagogische Perspektive im Kernteam zur Erarbeitung der neuen Dauerausstellungen zuständig. Gottfried Kößler ist Lehrbeauftragter an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.


Arbeitsschwerpunkte

  • Lehrerbildung zur Vermittlung von NS-Geschichte, Holocaust und jüdischer Geschichte
  • Historisches Lernen in der Migrationsgesellschaft
  • Gedenkstättenpädagogik
  • Museums- und Medienpädagogik

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • Der Gegenwartsbezug gedenkstättenpädagogischer Arbeit«, in: Barbara Thimm, Gottfried Kößler, Susanne Ulrich (Hrsg.), Verunsichernde Orte. Selbstverständnis und Weiterbildung in der Gedenkstättenpädagogik, Frankfurt am Main 2010, S. 45–52.
  • (Hrsg., mit Elke Gryglewski u.a.), Gedenkstättenpädagogik. Kontext, Theorie und Praxis der Bildungsarbeit zu NS-Verbrechen, Berlin 2015.
Gottfried Kößler

Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt

Seckbächer Gasse 14
60311 Frankfurt am Main

+49 (0)69 212 494-39
gottfried.koessler(at)stadt-frankfurt.de