Das Institut

Gottfried Kößler

Vermittlung und Transfer (ehrenamtlich)

Gottfried Kößler ist seit 2019 im Ruhestand und unterstützt seither die pädagogische Arbeit des Fritz Bauer Instituts ehrenamtlich.

Er war Gymnasiallehrer für die Fächer Deutsch, Geschichte und Politik und arbeitete für das Fritz Bauer Institut seit dessen Gründung 1995, seit 2005 als stellvertretender Direktor. Von 2009 bis 2019 gehörte Gottfried Kößler zum Team des Pädagogischen Zentrums des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt und war Lehrbeauftragter an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Von 2003 bis 2006 kuratierte er mit Wouter van der Sluis die Ausstellung »Anne Frank. Ein Mädchen aus Deutschland«. Von 2007 bis 2010 war er Ko-Leiter des Modellprojekts »Gedenkstättenpädagogik und Gegenwartsbezug«.


Arbeitsschwerpunkte

  • Lehrerbildung zur Vermittlung von NS-Geschichte, Holocaust und jüdischer Geschichte
  • Historisches Lernen in der Migrationsgesellschaft
  • Gedenkstättenpädagogik
  • Museums- und Medienpädagogik

Lehrerfortbildung

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • (mit Monique Eckmann), Pädagogische Auseinandersetzung mit aktuellen Formen des Antisemitismus. Qualitätsmerkmale und Spannungsfelder mit Schwerpunkt auf israelbezogenem und sekundärem Antisemitismus, Halle 2020, www.dji.de/fileadmin/user_upload/FGJ4/Eckmann_Koessler_2020_Antisemitismus.pdf.
  • (mit Sophie Schmidt), »Lernen über den Holocaust in der heterogenen Gesellschaft«, in: Bildung und Erziehung, 73 (2020), H. 3, S. 212–225.
  • »Schule und Gedenkstätten. Ein Bericht über Lehrerausbildung und Kooperationen zwischen Schulen und Gedenkstätten«, in: Gedenkstättenrundbrief, 6 (2018), Nr. 189, S. 25–29.
Gottfried Kößler

Vermittlung und Transfer

g.koessler(at)fritz-bauer-institut.de