Fritz Bauer Institut

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Veranstaltungen Oktober 2016

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Fachtag für Pädagogen:
»Sinti und Roma in Deutschland und die Rolle des Antiziganismus«
– eine Handreichung für den Unterricht
Konzepte – Beispiele – Erfahrungen 

Montag, 10. Oktober 2016, 10:30 Uhr
Erwin-Stein-Haus, Raum B.216
Stuttgarter Str. 18–24, Frankfurt am Main
Veranstalter: Hessische Lehrkräfteakademie, Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Hessen, Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt am Main

Im Mittelpunkt des Fachtags steht die Vorstellung der aktuellen vom Hessischen Kultusministerium herausgegebenen Lehrerhandreichung »Sinti und Roma in Deutschland und die Rolle des Antiziganismus«. Die Handreichung setzt sich zentral mit der Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma und der Rolle des Antiziganismus auseinander und möchte als konkrete Orientierungshilfe praktische Anregungen für vielfältige Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung im Fachunterricht vorstellen.
Nach einem einführenden Fachvortrag am Vormittag bieten die sich anschließenden Workshopangebote die Gelegenheit, spezifische Lernangebote zur Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma in den Fächern Geschichte, Deutsch sowie Politik und Wirtschaft kennenzulernen und Perspektiven einer diskriminierungskritischen Bildungsarbeit gegen die gesellschaftliche Ausgrenzung der Minderheit der Sinti und Roma zu diskutieren.

Tagungsprogramm

10.30 Uhr   Begrüßung und Grußworte
Rinaldo Strauß, Verband deutscher Sinti und Roma, Landesverband Hessen
Lieselotte Haffke, Leiterin Sachgebiet II.2.2, Hessische Lehrkräfteakademie
11.00 Uhr   Einführungsvortrag und Diskussion
Dr. Udo Engbring-Romang: »Sinti und Roma in Deutschland und die Rolle des Antiziganismus« – Einführung in die Lehrerhandreichung
12.15 Uhr  Vorstellung der Workshop-Angebote
12.30 Uhr   Mittagspause
13.30 Uhr   Workshops
15.45 Uhr   Abschlussplenum

WS 1   Verfolgung von Sinti im Nationalsozialismus – Beispiele und Erfahrungen aus dem Geschichtsunterricht
Mirko Meyerding, Gesamtschule Ebsdorfer Grund

Je nach Interesse können die Teilnehmer/innen sich über Unterrichtsbeispiele und die Erfahrungen aus Unterricht und Projekten informieren (z. B. Sintikinder in Dreihausen), sich über gesammelte Erfahrungen austauschen und/oder anhand einzelner Quellen der Handreichung Unterrichtsbausteine für die eigene Unterrichtspraxis erarbeiten.

WS 2   »Aktiv gegen Diskriminierung« – ein Unterrichtsprojekt im Fach Politik und Wirtschaft zur aktuellen Lebenssituation von Sinti und Roma in Deutschland
Giulia Capudi, IGS Süd, Frankfurt am Main
Der Workshop zeigt praktische Unterrichtsmaterialien und Beispiele, durch die Schülerinnen und Schüler die vielschichtige Lebenswirklichkeit der Sinti und Roma kennenlernen und diese als aktive gesellschaftliche Akteure wahrnehmen. Die Materialien haben zum Ziel, Vorurteile offen zu legen, um einen Prozess des Dekonstruierens einzuleiten und damit der stetigen Fortschreibung und Fortsetzung einer stereotypischen Wahrnehmung der Minderheit entgegen zu wirken.

WS 3   »Sinto und Deutscher Meister« – Literarische und künstlerische Annäherungen an die Geschichte des Boxers Johann Trollmann
Angelika Schmitt-Rößer, Fachberaterin Deutsch und Lesen, Staatl. Schulamt für den Landkreis und die Stadt Kassel
Der deutsche Sinto Johann Rukeli Trollmann war ein erfolgreicher Boxer in den 20er und 30er Jahren. 1933 wurde er Deutscher Meister im Halbschwergewicht. Die Nazis erkannten ihm den Titel wieder ab, er wurde verfolgt, verhaftet und schließlich im KZ ermordet. Die Geschichte dieses außergewöhnlichen Sportlers haben eine Reihe von Künstlern aufgegriffen und auch für Jugendliche zugänglich gemacht.
Im Mittelpunkt des WS soll Stephanie Barts Roman »Deutscher Meister« von 2014 (Buch und Hörbuch) stehen. Wie und welche Zugänge der Roman für Jugendliche eröffnet, möchte ich im WS erarbeiten.
Für ein deutlich jüngeres Zielpublikum (Grundschule) bietet sich das Bilder- bzw. Kinderbuch »Rukeli« von Wieghaus/Ruegenberg an. Außerdem möchte ich den Film »Gibsy« (2013) sowie einige Theaterstücke und -projekte zu Trollmann unter deutschdidaktischen Aspekten vorstellen und diskutieren.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, Reisekosten werden nicht erstattet. Anmeldungen per Mail bis zum 5. Oktober 2016 an:
karin.stahl(at)kultus.hessen.de

Tagungsprogramm
... Fachtag »Sinti und Roma in Deutschland« (pdf-Datei)

Kontakt
Pädagogisches Zentrum
des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt
Seckbächer Gasse 14
60311 Frankfurt am Main
Tel. 069-212 74237
pz-ffm(at)stadt-frankfurt.de
www.pz-ffm.de

Vorträge und Diskussion mit
Prof. Dr. Christoph Safferling, Erlangen, und Dr. Hubert Seliger, Augsburg:
Nürnberger Prozesse – 70 Jahre danach

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 18:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend,
Norbert-Wollheim-Platz 1, IG Farben-Haus, Raum 311
Eine Kooperation mit dem Frankfurter Anwaltsverein e.V.

Vortrag von Prof. Dr. Christoph Safferling: »Nürnberg und das Ende der Straflosigkeit für Menschheitsverbrechen«
Vortrag von Dr. Hubert Seliger: »Die Verteidiger in den Nürnberger Prozessen 1945–1949: eine kritische Würdigung«
Anschließend: Publikumsdiskussion
Moderation: Michael Koch, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Frankfurt am Main

Anlässlich des 70. Jahrestags der Urteilsverkündung des Internationalen Militärgerichtshofs in Nürnberg gegen die Hauptkriegsverbrecher sollen zentrale Fragen in den Blick genommen werden: Christoph Safferling widmet sich dem Prozess selbst, dem durch die Alliierten besetzten Gericht, den Anklagepunkten, den unterschiedlichen politischen Agenden der Alliierten und den Urteilen. Hubert Seliger beschäftigt sich mit den Verteidigern in diesem Prozess. Wer waren sie? Wo und wann erhielten sie ihre juristische Ausbildung? Und was bewog sie, diese Männer zu vertreten?

Prof. Dr. Christoph Safferling, LL.M. (LSE), ist seit 2015 Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, zuvor hatte er einen Lehrstuhl am Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg inne. Neben vielen anderen Expertengremien ist er seit 2012 Mitglieder der Unabhängigen Wissenschaftlichen Kommission am Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz für die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Der Bericht der Kommission wird im Oktober 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt.
 
Dr. Hubert Seliger hat Geschichte, Politikwissenschaften und Staats- und Völkerrecht an der Universität Augsburg studiert. Seine Dissertation mit dem Titel »Politische Anwälte?« Die Verteidiger der Nürnberger Prozesse ist 2016 im Nomos Verlag erschienen.

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Norbert-Wollheim-Platz 1
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Buchvorstellung mit Dr. Christian Adam, Berlin:
Der Traum vom Jahre Null

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend,
Norbert-Wollheim-Platz 1, Seminarhaus, Raum SH 5.101
Eine Kooperation mit dem Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Mit Ende des Zweiten Weltkriegs und der als »Zusammenbruch« erlebten Volksgemeinschaft machten sich in Deutschland ideologische Unsicherheit und Orientierungslosigkeit breit. Die Besatzer in Ost und West erkannten, dass sie im Sinne der Reeducation mit Zeitungen und Büchern auf das Bewusstsein der Bevölkerung Einfluss nehmen konnten. Christian Adam untersuchte diese Vorgänge anhand der Bestseller in Ost und West. Dabei förderte er Überraschendes zutage, etwa die Geschichte von Harry Thürk, dem »Konsalik des Ostens«, der für die deutschen Kriegsverbrechen klare Worte fand – ganz im Gegensatz zu seinem Westkollegen Hans Hellmut Kirst, der in millionenfach gelesenen Romanen die Geschehnisse verharmloste.
Der Vortrag bringt die Bestsellerliteratur nicht nur mit dem Nationalsozialismus, den man hinter sich gelassen zu haben glaubte, in Zusammenhang, sondern auch mit dem beginnenden Kalten Krieg, in dem Bücher zu ideologischen Waffen zwischen Ost und West wurden.

Christian Adam
hat Germanistik und Publizistik an der FU Berlin studiert. Danach arbeitete er als Lektor und Programmleiter u. a. bei be.bra und Ch. Links. Er leitet den Fachbereich Publikationen im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam. Seine Studie Lesen unter Hitler. Autoren, Bestseller, Leser im Dritten Reich, 2010 und zuletzt sein Buch Der Traum vom Jahre Null. Autoren, Bestseller, Leser: Die Neuordnung der Bücherwelt in Ost und West nach 1945, 2016 sind im Galiani Verlag erschienen.

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Öffentliche Führung:
Norbert Wollheim Memorial

Samstag, 15. Oktober 2016, 15:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main – Campus Westend
Norbert-Wollheim-Platz 1, Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon
Zugang zum Pavillon über die Fürstenberger Straße und den Fritz-Neumark-Weg (Universitätsparkplatz hinter der Schranke)
Guide: Patrick Schwentke

Das pädagogische Angebot greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert und gibt Anlass für historisch-politisches Lernen.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des KZ Buna/Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

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Jiddische Literatur und Holocaust –
Buchvorstellung und Diskussion:
Mordechai Strigler, Majdanek (1947/2016)

Montag, 17. Oktober 2016, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend,
Norbert-Wollheim-Platz 1, IG Farben-Haus, Raum 411
Eine Veranstaltung des Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.

Buchvorstellung mit
Dr. Christoph Dieckmann: Moderation und Einführung zu Majdanek als realer Ort
Dr. Susanne Klingenstein: Mordechai Striglers Majdanek in der jiddischen Erinnerungsliteratur
Esther Alexander-Ihme: Lesung in jiddischer Sprache
und anschließender Diskussion

Mordechai Strigler (1918–1998) begann kurz nach seiner Befreiung aus dem Konzentrationslager Buchenwald im April 1945, seine Erfahrungen im Konzentrations- und Vernichtungslager Majdanek in literarischer Form zu verarbeiten. Er legt jedoch keine nüchterne Schilderung des Lebens und Leidens der jüdischen Häftlinge vor, sondern reflektiert tiefgründig die Psychologie und Reaktionen der Opfer und ihrer Henker von der SS. Strigler kaschiert nicht die Fehler und menschlichen Schwächen der Opfer, über die er wie von Wesen aus Fleisch und Blut berichten möchte. »Majdanek« wurde bereits 1947 auf Jiddisch veröffentlicht.
Anlässlich der Übersetzung dieses Werkes ins Deutsche wird die in Harvard lehrende Literaturwissenschaftlerin Susanne Klingenstein Striglers Buch mit der Geschichte der jiddischen Literatur verbinden und den Entstehungskontext dieses erstaunlichen Zeitzeugnisses erläutern. Lesungen aus dem jiddischen Text und einführende Bemerkungen zur Geschichte von Majdanek rahmen Klingensteins Überlegungen ein.

Mordechai Strigler

Majdanek. Verloschene Lichter
Ein früher Zeitzeugenbericht vom Todeslager
Aus dem Jiddischen von Sigrid Beisel
Mit einem aktuellen Vorwort von Yechiel Szeintuch
Eingeleitet von H. Leivick
Herausgegeben von Frank Beer
(Originalausgabe: Buenos Aires, 1947)
Springe: zu Klampen! Verlag, 2016, 228 S, € 24,–
ISBN 9783866745278

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Vortrag von PD Dr. Edith Raim:
Der Wiederaufbau der Justiz in Westdeutschland und
der Beginn der Ahndung von NS-Verbrechen 1945–1949

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 16:30 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend,
Norbert-Wollheim-Platz 1, Casino-Gebäude, Raum 1.801
Gemeinsame Veranstaltung des Fritz Bauer Instituts mit der Evangelischen Akademie Frankfurt.
Der ursprünglich an dieser Stelle geplante Vortrag von PD Dr. Annette Weinke entfällt.


Für das Jahr 1945 sprechen Rechtshistoriker vom Stillstand der Rechtspflege: NS-Partei- und Sondergerichte waren abgeschafft, die ordentlichen Gerichte von den Alliierten geschlossen worden. Doch schon im Sommer 1945 wurden erste Amts- und Landgerichte wiedereröffnet. Die Justizverwaltung sah sich mannigfaltigen Schwierigkeiten gegenübergestellt: Akten waren vernichtet, Gerichtsgebäude zerbombt oder anderweitig genutzt, Rechtsgrundlagen unklar. Das größte Problem stellte das Justizpersonal dar, da viele Juristen entweder durch ihre Tätigkeit für NS-Gerichte oder ihre politische Belastung vollständig kompromittiert waren.
Neben der überbordenden Nachkriegskriminalität waren die Gerichte auch mit der Ahndung der NS-Verbrechen konfrontiert. Während alliierte Instanzen wie das Internationale Militärtribunal in Nürnberg oder die amerikanischen, britischen, französischen und sowjetischen Militärgerichte bis heute ein Begriff sind, sind die deutschen Prozesse gegen NS-Täter kaum bekannt. Und doch gab es eine Vielzahl von Verfahren, die sich mit den Verbrechen an politischen Gegnern, mit den Novemberpogromen, mit der sogenannten »Euthanasie« oder den Konzentrations- und Vernichtungslagern befassten.

Edith Raim, geb. 1965, Studium der Geschichte und Germanistik in München und Princeton, USA (1984–1990), Promotion 1991 in München zu den Dachauer KZ-Außenlagern Kaufering und Mühldorf, Habilitation in Augsburg 2012 mit der Arbeit »Justiz zwischen Diktatur und Demokratie. Wiederaufbau und Ahndung von NS-Verbrechen in Westdeutschland 1945–1949«. Sie ist derzeit Lehrbeauftragte für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Augsburg und von Oktober 2016 bis März 2017 Senior Fellow des Vienna Wiesenthal Institute.
Jüngste Publikationen: Nazi Crimes Against Jews And German Post-War Justice. The West German Judicial System During Allied Occupation (1945–1949), Berlin, Munich, Boston 2015, sowie Don't Take Your Guns To Town. Johnny Cash und die Amerikaner in Landsberg 1951–1954, München 2015.

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»Historische, psychoanalytische und sozialtheoretische Aspekte
der Flüchtligsdiskussion«
Der für heute geplante Vortrag entfällt!

Montag, 31. Oktober 2016, 18:15 Uhr
Der Nachholtermin in der Vortragsreihe »Grenzen, Flucht, Menschenrecht«
ist auf den 21. November terminiert.
Wir würden uns freuen, Sie am Montag, 21. November 2016
zum Vortrag von Prof. Dr. Claus Leggewie zu seinem Buch
Anti-Europäer – Breivik, Dugin, al-Suri & Co. begrüßen zu dürfen!
(siehe Veranstaltungsankündigung dort)

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Einsicht 18
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Das Heft erscheint zweimal jährlich (April/Oktober), Auflage 5.500.
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Letzte Änderung: 21. Juni 2011

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