Fritz Bauer Institut

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Veranstaltungen November 2017

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Feierliche Wiedereröffnung:
Norbert Wollheim Memorial

Sonntag, 05. November 2017, 11:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main – Campus Westend
Norbert-Wollheim-Platz 1
»Wir sind gerettet, aber wir sind nicht befreit.«
Norbert Wollheim, 26. August 1945

Mit der im Jahre 2008 eröffneten Gedenkstätte ehrt die Goethe-Universität den ehemaligen Zwangsarbeiter der IG Farbenindustrie AG, Norbert Wollheim, und mit ihm stellvertretend alle Opfer des industriellen Massenmordes in Auschwitz, an dem die IG Farben mit einem eigenen KZ direkt beteiligt war.
Das Norbert Wollheim Memorial auf dem Campus Westend der Frankfurter Universität war die letzten Monate nur eingeschränkt nutzbar. Zehn Jahre nach der Eröffnung waren umfangreiche Instandsetzungsarbeiten nötig geworden, die in diesem Jahr durchgeführt wurden. Neben dem Wollheim-Pavillon, der medientechnisch neu ausgestattet wurde, betraf dies auch die Fotostelen im Park vor dem IG Farben-Haus, die zur Reinigung teilweise abgebaut und neu verankert wurden.
Im Rahmen der Frankfurter »Jüdischen Kulturwochen 2017« wird die Gedenkstätte am 5. November 2017 feierlich wiedereröffnet.

Programm

11:00 Uhr Begrüßung durch Prof. Dr. Brigitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität
11:05 Uhr Grußwort der Stadt Frankfurt am Main
11:15 Uhr Musikalisches Intermezzo
11:20 Uhr Gesprächsrunde: Prof. Dr. Sybille Steinbacher mit den
Zeitzeugen Trude Simonsohn und Siegmund Freund
11:45 Uhr Vortrag zur Instandsetzung des Norbert Wollheim Memorials,
Dr. Steffen Bruendel (Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften)
12:00 Uhr Musikalischer Ausklang, anschließend Empfang
13:00 Uhr Möglichkeit einer Führung durch das Memorial (ca. 45 Min.)
14:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Eine Veranstaltung der Goethe-Universität Frankfurt in Kooperation mit dem Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften und dem Fritz Bauer Institut.

Website zum Norbert Wollheim Memorial mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des KZ Buna/Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

Kontakt
Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: 069.798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de
Vortrag von Dr. Jörg Später, Freiburg:
Siegfried Kracauer, die Stadt Frankfurt und der Nationalsozialismus

Mittwoch, 08. November 2017, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend,
Norbert-Wollheim-Platz 1, IG Farben-Haus, Raum 311
Wolfgang Schivelbuschs Buch Intellektuellendämmerung von 1982 studiert im besten Benjamin’schen Geist die Lage der Frankfurter Intelligenz in den 1920er Jahren. Unter anderem besucht es das Institut für Sozialforschung, das Freie Jüdische Lehrhaus und die Frankfurter Zeitung, bis die Nazis diesen intellektuellen Szenen ein jähes Ende bereiteten. Zaungast und Zeitzeuge all dessen war Siegfried Kracauer, ein Frankfurter »Bubb« jüdischer Herkunft, der damals als Redakteur der Frankfurter Zeitung zu einer gefragten Person des literarischen Lebens der Weimarer Republik heranreifte, ehe er Deutschland 1933 verlassen musste. Anlässlich seines 50. Todestags erschien seine Biografie, die das intellektuelle Frankfurt durch seine Perspektive neu beleuchtet, samt einer Koda über den Untergang der Frankfurter Juden.

Jörg Später ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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Fritz Bauer Institut
An-Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: 069.798 322-40
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Gesellschaftspolitischer Studientag:
Fragiler Konsens.
Antisemitismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft

Samstag, 11. November 2017, 10:00 Uhr
Evangelische Akademie Frankfurt
Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main
Antisemitismus ist in Deutschland ein beständiges Problem. Öffentlich tabuisiert, bestehen Ressentiments gegen Juden fort – etwa in verkürzter Kapitalismuskritik oder in der Ablehnung des Staates Israel. Mit der zunehmenden Einwanderung verschärft sich die Problematik: sowohl in der Abwehr gegen alles Fremde seitens einer national definierten Mehrheitsgesellschaft als auch durch Antisemitismus in bestimmten Migrantengruppen. Anlässlich des Erscheinens des Sammelbandes Fragiler Konsens. Antisemitismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft (Campus Verlag), der aus der Tagungsreihe »Blickwinkel. Antisemitismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft« hervorgegangen ist, wird auf dem Studientag danach gefragt, wie Bildungsarbeit auf diese Entwicklungen reagieren kann. Namhafte Expert/innen analysieren die Herausforderungen und stellen Modelle zum Umgang vor.
Für Lehrer/innen, Pfarrer/innen u.a. ist der Tag als Fortbildung anrechenbar.
Kosten: € 20,– (inkl. Verpflegung)

PROGRAMM
› 10.00 Uhr, Ankommen
› 10.15 Uhr, Begrüßung
Dr. Stina Kjellgren, Evangelische Akademie Frankfurt
› 10.30 Uhr, Im Fokus – Buchbesprechnung
Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, Bergische Universität Wuppertal
Dr. Meron Mendel, Bildungsstätte Anne Frank
Moderation: Hadija Haruna-Oelker, Hessischer Rundfunk
› 11.15 Uhr, Kaffeepause
› 11.45 Uhr, Konstellationen von Antisemitismus I
Mitte der Gesellschaft:
Dr. Olaf Kistenmacher, KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Rechtspopulismus:
Dr. Sebastian Winter, Justus-Liebig-Universität Gießen
› 12.45 Uhr, Mittagessen
› 13.45 Uhr, Konstellationen von Antisemitismus II
Islamistischer Antisemitismus:
Saba Nur Cheema, Bildungsstätte Anne Frank
Antisemitismus in der Linken:
Tom David Uhlig, Bildungsstätte Anne Frank
› 14.45 Uhr, Erkenntnisse für die Praxisfelder – Abschlusspodium
Arbeitswelt: Sascha Schmidt, DGB Hessen-Thüringen
Schule: Dr. Türkân Kanbıçak, Pädagogisches Zentrum Frankfurt
Sport: Sebastian Schmidt, Deutscher Fußballbund
Moderation: Gottfried Kößler, Pädagogisches Zentrum Frankfurt
› Veranstaltungsende gegen 16:00 Uhr

Leitung
Dr. Meron Mendel, Direktor Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt am Main
Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Geschlecht und Diversität, Bergische Universität Wuppertal
Dr. Stina Kjellgren, Studienleiterin Evangelische Akademie Frankfurt

Veranstaltet von der Evangelischen Akademie Frankfurt, der Bildungsstätte Anne Frank – Zentrum für Politische Bildung und Beratung Hessen, Frankfurt am Main und dem Pädagogischen Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben!« und der Amadeu Antonio Stiftung

Veranstaltungsflyer (pdf-Datei)

Studientag: Fragiler Konsens

Anmeldung
Evangelische Akademie Frankfurt
Artur Hempel
Tel.: 069.1741526-14
hempel(at)evangelische-akademie.de
www.evangelische-akademie.de

Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Matthäus, Washington:
Vor der Erinnerung
Zeitgenössische jüdische Quellen zum Holocaust

Mittwoch, 15. November 2017, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend,
Norbert-Wollheim-Platz 1, Casino-Gebäude, Raum 1.802
Mit ihrer Konzentration auf die Vernichtungsdynamik der NS-Judenpolitik stützte sich die Forschung lange auf die dokumentarische Hinterlassenschaft der für die »Endlösung« Verantwortlichen. Überlieferungen jüdischer Provenienz fanden dagegen dort Verwendung, wo es um die Folgen für die Betroffenen ging. Dass diese Trennung einer stärker integrierten Sichtweise des Holocaust Platz gemacht hat, spiegelt sich in der medialen Verbreitung von Nachkriegserinnerungen und Zeitzeugeninterviews. Der Vortrag beleuchtet anhand einiger Quellen, wie jüdische Frauen und Männer während des »Dritten Reichs« in Europa über ihre eigene Lage, die von Familienmitgliedern und Freunden wie auch über die allgemeine Situation reflektierten.

Jürgen Matthäus
ist Leiter der Forschungsabteilung am Jack, Joseph and Morton Mandel Center for Advanced Holocaust Studies des United States Holocaust Memorial Museum, Washington, DC.

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Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
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Öffentliche Führung:
Norbert Wollheim Memorial und IG Farben-Haus

Samstag, 18. November 2017, 15:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz
Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon
Zugang zum Pavillon über die Fürstenberger Straße und den Fritz-Neumark-Weg (Universitätsparkplatz hinter der Schranke)
Die Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt.
Sie ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Guide: Patrick Schwentke

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna/Monowitz. Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität.
Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert und gibt Anlass für historisch-politisches Lernen.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial und 24 Video-Interviews mit Überlebenden des KZ Buna/Monowitz:
www.wollheim-memorial.de

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Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: 069.798 322-40
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Einladung zur Film-Matinee:
DIE UNSICHTBAREN – WIR WOLLEN LEBEN

Sonntag, 19. November 2017, 11:00 Uhr
Kino Cinema, Roßmarkt 7, Frankfurt am Main
Dokudrama von Claus Räfle, D 2016
Mit Max Mauff, Alice Dwyer, Ruby O. Fee, Aaron Altaras, u.a.
www.tobis.de/film/die-unsichtbaren-wir-wollen-leben

Tickets: € 9,50
Telefonische Reservierung: 069.21997855
Online-Ticketkauf unter Menüpunkt »Tickets«:
www.arthouse-kinos.de/programm/film/?id=882

Das Drehbuch von Regisseur Claus Räfle und Alejandra López basiert auf wahren Ereignissen und ausführlichen Interviews mit den im Film dargestellten Zeitzeugen Cioma Schönhaus, Hanni Lévy, Ruth Arndt und Eugen Friede. Zu dieser Filmvorführung wird einer der im Film dargestellten »Unsichtbaren«, nämlich Eugen Herman-Friede anwesend sein, sowie der Regisseur des Filmes, Claus Räfle, der im Anschluss an den Film zu Fragen Stellung beziehen wird. Eugen Herman-Friede ist langjähriges Mitglied des Fördervereins des Fritz Bauer Instituts.

Zum Film ist erschienen:
Claus Räfle, Die Unsichtbaren – Untertauchen, um zu überleben. Eine wahre Geschichte, Berlin: Suhrkamp Verlag, 2017, € 19,95
› www.suhrkamp.de/buecher/die_unsichtbaren-claus_raefle_444.html

Veranstalter: Förderverein Fritz Bauer Institut e.V. in Kooperation mit
der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V.

Beitrag zum Film im Podcast in der ARD Mediathek:
ttt – titel, thesen, temperamente vom 22.10.2017
MDR, 6:45 Min., verfügbar bis 22.1.2018
Filmbeitrag

Vortrag von Prof. Dr. Christian Gerlach, Bern:
Die Rolle nichtdeutscher Länder bei der Judenverfolgung

Mittwoch, 22. November 2017, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend,
Norbert-Wollheim-Platz 1, IG Farben-Haus, Raum 311
Basierend auf seinem jüngsten Buch Der Mord an den europäischen Juden: Ursachen, Ereignisse, Dimensionen (München: Verlag C.H.Beck, 2017) nimmt Christian Gerlach die europäische Dimension der Verfolgung und Vernichtung der Juden in den Blick. Dabei wird es um die Rolle einzelner Staaten, aber auch verschiedener gesellschaftlicher Akteure gehen. Zwar beruhte der Mord an den europäischen Juden auf deutscher Initiative und den Aktionen Deutscher. Doch hätten  die Verbrechen in diesem Umfang nicht ohne die Mitwirkung Nichtdeutscher stattfinden können. Zur Sprache kommen unter anderem antijüdische Gesetzgebungen, ideologische Hintergründe der Vorgänge sowie staatliche und private Interessen. Außerdem werden die damit verbundenen politischen Schritte bis hin zu eigenen Massenmorden, Plünderungen und Hilfeleistungen thematisiert. Zudem wird das in vielen Staaten feindselige soziale Klima skizziert, in dem relativ wenige Juden es wagten, unterzutauchen.

Christian Gerlach
ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte und Zeitgeschichte am Historischen Seminar der Universität Bern.

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Vortrag von Dr. Ljiljana Radonic, Wien:
Das kroatische Gedenkmuseum Jasenovac als
»Zugpferd nach Europa« und »nationales Schandmal«

Mittwoch, 29. November 2017, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend,
Norbert-Wollheim-Platz 1, IG Farben-Haus, Raum 311
Vortragsreihe: »Holocaust in europäischen Museen«

Der »Unabhängige Staat Kroatien« betrieb im Zweiten Weltkrieg eigene Todeslager. In den 1990er Jahren strebte der kroatische Präsident Franjo Tudman vergeblich an, aus dem größten von ihnen, Jasenovac, eine »nationale Versöhnungsstätte« zu machen und die sterblichen Überreste der Opfer des »kroatischen Holocaust« neben die KZ-Opfer zu betten. Im Zuge der EU-Beitrittsbemühungen entstand 2006 eine neue Ausstellung, deren Fokus auf den individuellen Opfern liegt. Dabei scheint die Erinnerung an die jüdischen Opfer leichter zu fallen als jene an die ermordete serbische Bevölkerung oder die kroatischen Ustaša als Täter. 2016, nach dem Wahlsieg der ehemaligen Tudman-Partei, wurde diese Erinnerungspolitik wieder virulent.

Ljiljana Radonic
ist APART-Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

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Letzte Änderung: 21. Juni 2011

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