Fritz Bauer Institut

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Veranstaltungen Juni 2016

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Buchvorstellung zum 90. Geburtstag von Raul Hilberg:
Anatomie des Holocaust – Essays und Erinnerungen

Montag, 06. Juni 2016, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend
Norbert-Wollheim-Platz 1, IG Farben-Haus, Raum 411
Zum 90. Geburtstag von Raul Hilberg –
Wiederentdeckte Texte und persönliche Essays.
Buchvorstellung durch die Herausgeber Walter H. Pehle und René Schlott
Moderation: Nicolas Berg

Raul Hilberg war der Erste, der verlässlich aus den Quellen rekonstruierte, wie unfassbar viele Juden in Europa während des Zweiten Weltkriegs ermordet wurden. Seitdem gilt er als Doyen der Holocaust-Forschung. Für diesen Band wurden zentrale, aber noch wenig bekannte Texte Hilbergs erstmals ins Deutsche übersetzt. Darin behandelt er bis heute kontroverse Themen wie die Motive, die zum Holocaust führten, oder die Rolle der Judenräte; er schildert aber auch seine bewegende Reise 1979 nach Auschwitz und erzählt, wie sein großes Werk Die Vernichtung der europäischen Juden entstand. Eine Mischung aus historischen und sehr persönlichen Texten, die uns den Forscher und Menschen Hilberg neu entdecken lassen.

Raul Hilberg wurde am 2. Juni 1926 in Wien geboren, 1939 musste er mit seinen Eltern über Kuba in die USA auswandern. Er gehörte zu den ersten Historikern, die mit den in die USA überführten deutschen Akten aus der NS-Zeit arbeiten konnten. Sein dreibändiges Werk Die Vernichtung der europäischen Juden (Fischer TB Band 24417) gehört zu den großen Meilensteinen der Holocaust-Forschung. Hilberg lehrte bis zu seiner Emeritierung 1991 Politikwissenschaften an der University of Vermont in Burlington. Er starb am 4. August 2007 in Williston, Vermont, USA.

Prof. Dr. Walter H. Pehle, Historiker und Verlagslektor, Begründer und bis 2011 Herausgeber der sogenannten »Schwarzen Reihe«: Die Zeit des Nationalsozialismus.
Dr. René Schlott, Historiker am Zentrum für Zeithistorische Studien in Potsdam, arbeitet derzeit an einer Biografie Raul Hilbergs.
Dr. Nicolas Berg, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur in Leipzig, war zuletzt Gastprofessor am Fritz Bauer Institut.

Raul Hilberg, Anatomie des Holocaust. Essays und Erinnerungen
Hrsg. von Walter H. Pehle und René Schlott
Aus dem Engl. von Petra Post und Andrea von Struve
Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag 2016, ca. 320 S., € 24,99
ISBN: 978-3-10-002505-0 (erscheint am 25. Mai 2016)

Kontakt
Fritz Bauer Institut
Dorothee Becker (Sekretariat)
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: 069.798 322-40
Fax: 069.798 322-41
info(at)fritz-bauer-institut.de
Blickwinkel. Antisemitismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft
7. Tagung: Kommunikation: Latenzen – Projektionen – Handlungsfelder

Donnerstag, 09. Juni 2016, 12:30 Uhr
bis Freitag, 10. Juni 2016, 16:00 Uhr
Rathaus der Stadt Kassel
Obere Königsstr. 8, 34117 Kassel




Tagungsreihe »Blickwinkel. Antisemitismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft«

Antisemitismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit – Migrationsgesellschaft, Konkurrenzen, Bildungsstrategien: Diese Stichworte prägen zunehmend die gesellschaftliche, wissenschaftliche und pädagogische Auseinandersetzung mit Vorurteilen und mit ausgrenzenden Denk- sowie Deutungsmustern. Vielfach schwankt die Diskussion zwischen Eifer und Orientierungslosigkeit, zwischen eindeutigen Positionen und Differenziertheit.
Die Tagungsreihe »Blickwinkel« beleuchtet aktuelle Analysen, diskutiert innovative Bildungsansätze und setzt diskurskritische Akzente. Dazu ermöglichen die VeranstalterInnen einen verstetigten Austausch und Vernetzung für Wissenschaft und pädagogische Praxis. Die Tagungsreihe »Blickwinkel« wurde 2011 (noch unter dem Titel »Blickwinkel. Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft«) initiiert und läuft bis 2016.

7. Tagung der Tagungsreihe
Die Ablehnung des Antisemitismus ist Staatsräson der Bundesrepublik Deutschland. Auch deshalb werden antisemitische Ressentiments und Vorurteile selten offen geäußert. Das heißt allerdings nicht, dass der Antisemitismus überwunden ist – weder in medialen, politischen und pädagogischen noch in privaten Diskursen. Vielmehr artikuliert sich Antisemitismus heute häufig in einer Form, die in der Forschung mit dem Konzept der »Kommunikationslatenz« beschrieben wird. »Gerüchte über Juden« erscheinen als vorhandene, aber sozial unerwünschte Einstellungen und Meinungen, die in der Gesellschaft kommuniziert werden.
Dabei wird die Kommunikation im Netz, in Internetforen und im Social Web immer wichtiger. Im Jahr 2014 war laut jugendschutz.net vor dem Hintergrund der gewaltsamen Auseinandersetzungen im Nahen Osten eine Zunahme antisemitischer Posts in Sozialen Netzwerken festzustellen. Die Neuen Medien fordern von der Bildungsarbeit gegen Antisemitismus Strategien: Die Kommunikation erfolgt schneller und häufig anonym, der Ton ist oft besonders aggressiv, verletzend und manchmal sogar bedrohlich.
Vor diesem Hintergrund möchten wir den Austausch von Wissenschaft und Praxis aktiv fördern: Wie äußert sich Antisemitismus in der Alltagskommunikation, in der Gesellschaft und in der Bildung? Wie können Wissenschaftler*innen und Pädagog*innen mit Kommunikationslatenz umgehen? Wie hat sich die Artikulation antisemitischer Stereotype und Weltbilder im digitalen Zeitalter verändert – und was kann man dagegen tun? Die Tagung widmet sich der Frage, wie Antisemitismus heute kommuniziert wird, und setzt sich dabei auch mit dem Potential der »alten« und »neuen« Medien in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit auseinander.

Veranstalter: Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt am Main, Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft«, Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin, Pädagogisches Zentrum Frankfurt am Main

Anmeldung
Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt! Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben. Die Veranstalter übernehmen die Unterkunftskosten für eine Übernachtung in Kassel bis zu einem begrenzten Kontingent. Anmeldeschluss ist der 23. Mai 2016.

Programm
... Tagungsprogramm (pdf-Datei, 698 kb)

Veranstalter der Tagungsreihe
Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt am Main
Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft«
Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin
Pädagogisches Zentrum Frankfurt am Main

Die bisherigen Tagungsthemen der »Blickwinkel«-Reihe

»Bildungsraum Lebenswelt«, Berlin, 26./27. Oktober 2011
»Bildungsansatz Alltagskultur«, Frankfurt am Main, 3./4. Mai 2012
»Bildungszugang Gender«, Köln, 29./30. Oktober 2012
»Kontext Nahostkonflikt«, Nürnberg, 9./10. September 2013
»Antisemitismus und Rassismus – Verflechtungen«, Jena, 22./23. September 2014
»Religion: Diskurse – Reflexionen – Bildungsansätze«, Kassel, 8./9. Juni 2015

Material und Berichte
www.stiftung-evz.de/blickwinkel

Kontakt
Bildungsstätte Anne Frank e.V.
Ricarda Wawra (Veranstaltungsmanagement)
Hansaallee 150
60320 Frankfurt/Main
Tel.: 069.56 000 235
rwawra(at)bs-anne-frank.de
www.bs-anne-frank.de
Fortbildungstag:
Zwangsarbeit im Nationalsozialismus –
Archivpädagogische Zugänge mit Dokumenten
aus dem International Tracing Service (ITS), Bad Arolsen

Mittwoch, 15. Juni 2016, 09:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend
Norbert-Wollheim-Platz 1, IG Farben-Haus, Eisenhowersaal, Raum 1.314
Referenten
Dr. Akim Jah und Elisabeth Schwabauer (beide ITS, Bad Arolsen)
Veranstaltungsende gegen 17:00 Uhr

An diesem Fortbildungstag werden archivpädagogische Zugänge zum Thema »Zwangsarbeit im Nationalsozialismus« vorgestellt. Über 13 Millionen Menschen wurden während der Zeit des Nationalsozialismus aus den besetzten Staaten nach Deutschland verschleppt und mussten dort Zwangsarbeit leisten. Sie waren in großen Fabriken, aber auch in kleinen Unternehmen, in Handwerksbetrieben, Kommunen, bei Landwirten/Bauern, in Klöstern und Kirchen tätig und oft in Lagern von der deutschen Bevölkerung abgesondert sowie einer strengen staatlichen Reglementierung unterworfen. Wie sah diese Reglementierung aus? Wie die – auf rassistischer Basis beruhende – Überwachung und die Repressionen der Gestapo? Was bedeutete die Zwangsarbeit für die Betroffenen, die ohne Rücksicht auf ihr Alter, ihre Ausbildung, ihr Fachwissen, geschweige denn auf ihr Recht auf ein Privatleben und Selbstbestimmung, eingesetzt wurden? Wie ging der NS-Staat mit neugeborenen Kindern von Zwangsarbeiterinnen um? Vor welchen Problemen standen schließlich die ehemaligen Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen nach der Befreiung? Diesen und weiteren Fragen möchte sich die Fortbildung widmen. Anhand von Praxisübungen soll dabei vermittelt werden, wie Dokumente über Zwangsarbeit aus dem ITS im Unterricht und in der Bildungsarbeit eingesetzt werden können. Einen Schwerpunkt dabei bildet auch die Auseinandersetzung mit lokalhistorischen Quellen zum Rhein-Main-Gebiet.

Eine Kooperation des Pädagogischen Zentrums Frankfurt mit dem ITS Bad Arolsen

LA-Angebots-Nr.: 01685809

Anmeldung und Auskunft
Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts
und des Jüdischen Museums Frankfurt
Gottfried Kößler
Seckbächer Gasse 14
60311 Frankfurt am Main
Tel. 069-212 74237
Gottfried.Koessler(at)stadt-frankfurt.de
www.pz-ffm.de

Kontakt
Fritz Bauer Institut
Dorothee Becker (Sekretariat)
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main
Tel.: 069.798 322-40
Fax: 069.798 322-41
info(at)fritz-bauer-institut.de
Öffentliche Führung:
Norbert Wollheim Memorial

Samstag, 18. Juni 2016, 15:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main – Campus Westend
Norbert-Wollheim-Platz 1, Treffpunkt am Norbert Wollheim-Pavillon
Zugang zum Pavillon über die Fürstenberger Straße und den Fritz-Neumark-Weg (Universitätsparkplatz hinter der Schranke)
Guide: Patrick Schwentke

Das pädagogische Angebot greift die Konzeption des Memorials auf, die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert und gibt Anlass für historisch-politisches Lernen.

Kontakt
Fritz Bauer Institut
Tel.: 069.798 322-40
info(at)fritz-bauer-institut.de
www.wollheim-memorial.de
Vortrag von Prof. Dr. Marianne Leuzinger-Bohleber, Frankfurt am Main:
Psychoanalytische Überlegungen zum Projekt Step-by-Step
in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Darmstadt

Dienstag, 21. Juni 2016, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend
Norbert-Wollheim-Platz 1, Casino-Gebäude, Raum 1.801
Vortragsreihe »Grenzen, Flucht, Menschenrecht – Historische, psychoanalytische und sozialtheoretische Aspekte der Flüchtlingsdiskussion«
Die in die Europäische Union flüchtenden Menschen aus Syrien, Afghanistan und anderen Regionen stellen die einzelnen Länder vor eine schwierige Situation. Wie soll das politische Handeln aussehen, wenn es einerseits um die Sicherung der Grundrechte, andererseits um die Zunahme von Ängsten und politische Verschiebungen geht? Aus historischer, psychoanalytischer und politikwissenschaftlicher Perspektive soll die aktuelle Debatte um das Asyl für Flüchtlinge diskutiert werden.

Weitere Vorträge der Reihe:
›  14. März 2016, Vortrag von Prof. Dr. Sonja Buckel, Kassel:
Krise des europäischen Grenzregimes
›  10. Mai 2016, PD Dr. Susanne Heim, Berlin:
Die Judenverfolgung in Deutschland 1938 und die internationale Flüchtlingskonferenz von Evian

Die in die Europäische Union flüchtenden Menschen aus Syrien, Afghanistan und anderen Regionen stellen die einzelnen Länder vor eine schwierige Situation. Wie soll das politische Handeln aussehen, wenn es einerseits um die Sicherung der Grundrechte, andererseits um die Zunahme von Ängsten und politische Verschiebungen geht? Aus historischer, psychoanalytischer und politikwissenschaftlicher Perspektive soll die aktuelle Debatte um das Asyl für Flüchtlinge diskutiert werden.
Viele der Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten kommen traumatisiert nach Deutschland. Wie können wir den belasteten Menschen helfen, sich hier zurechtzufinden? Der Vortrag vermittelt einen Einblick in die psychoanalytische Arbeit in einem Erstaufnahmelager im Rahmen eines Pilotprojekts. Anhand eines konkreten Beispiels wird illustriert, was »aufsuchende« Psychoanalyse in diesem gesellschaftlichen Kontext bedeutet.

Marianne Leuzinger-Bohleber war Professorin für Psychoanalyse an der Universität Kassel und ist seit 2002 geschäftsführende Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt am Main. Zuletzt erschienen 2015 ihr Buch Finding the Body in the Mind – Embodied Memories, Trauma, and Depression. International Psychoanalytical Association beim Karnac Verlag London und zusammen mit Judith Lebiger-Vogel 2016 die Publikation Migration, frühe Elternschaft und die Weitergabe von Traumatisierungen im Klett-Cotta Verlag. Aktuell betreut sie das Pilotprojekt des Hessischen Sozialministeriums »Step by Step« in einer Flüchtlingsunterkunft in Darmstadt

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Institut für Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt und dem Sigmund-Freud-Institut – Forschungsinstitut für Psychoanalyse und ihre Anwendungen, Frankfurt am Main und dem Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.

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Vortrag von PD Dr. Joachim Tauber, Hamburg:
Holocaust in Litauen
Historisches Geschehen und der schwierige Umgang mit der Vergangenheit

Mittwoch, 22. Juni 2016, 19:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend
Norbert-Wollheim-Platz 1, Casino-Gebäude, Raum 1.801
Vilnius war bis zum Einmarsch deutscher Truppen im Zweiten Weltkrieg ein Zentrum religiösen, kulturellen und politischen jüdischen Lebens. Schon kurz nach der Besetzung begann die Vernichtung der jüdischen Stadtbevölkerung. Bis zum Einmarsch der Roten Armee im Sommer 1944 überlebten nur rund 2.000 der etwa 70.000 Jüdinnen und Juden die Selektionen und Massenexekutionen. Die Sowjetunion unterband die Aufarbeitung der Judenvernichtung. Erst seit der Unabhängigkeit Litauens im Jahr 1990 diskutiert das Land über die schwierige Vergangenheitsbewältigung.
Der Vortrag bereitet auf die Studienreise der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums im September 2016 vor.

Eine Kooperationsveranstaltung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V. und der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Frankfurt e.V.

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Fortbildungstag:
Rechtsextremismus oder neuer Rassismus?

Freitag, 24. Juni 2016, 10:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend
Norbert-Wollheim-Platz 1, Casino am IG Farben-Haus, Raum 1.811
Veranstaltungsende gegen 16:30 Uhr

Nicht nur in Deutschland erstarken derzeit politische Kräfte, die den Werten einer aufklärerischen Bildungsarbeit entgegenstehen. Um angemessen reagieren zu können und offensive Argumentationsmuster, auch in der Schule und der außerschulischen politischen Bildung, zu entwickeln, bedarf es einerseits eines analytischen Blickes auf die neuen/alten Phänomene und andererseits einer Vergewisserung aufklärerischer Werte.
Zu dieser akkreditierten Fortbildungstagung laden wir herzlich ein.

Die Teilnahme an der Fortbildung ist für Mitglieder der DVPB Hessen
kostenlos. Nichtmitglieder zahlen € 10,–. Die Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Veranstalter
Pädagogisches Zentrum Frankfurt in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main und der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung e.V. an der Leibniz Universität Hannover.

Anmeldung
per Mail mit Name, Adresse, Telefon bis zum 20. Juni 2016 an:
dvpb-tagung-2016(at)gmx.de


Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Tagungsprogramm.
Tagungsprogramm (pdf-Datei)

Kontakt
Pädagogisches Zentrum
des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt
Dr. phil. Türkân Kanbıçak
Seckbächer Gasse 14
60311 Frankfurt am Main
Tel.: 069.212-49562
turkan.kanbicak(at)stadt-frankfurt.de
www.pz-ffm.de
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auf dem Campus Westend der
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Sekretariat: Raum 5.315, Q3, 5. OG
Anfahrt: IG Farben-Haus

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Das Heft erscheint zweimal jährlich (April/Oktober), Auflage 5.500.
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Letzte Änderung: 21. Juni 2011

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