



Ronny Loewy
Cinemathographie des Holocaust
Geboren 1946 in Tel Aviv/Israel. Filmhistoriker. Studium der Soziologie in Frankfurt am Main und Hannover. Mitarbeiter am Deutschen Filminstitut in Frankfurt am Main und als freier Mitarbeiter des Fritz Bauer Instituts Leiter des Projekts „Cinematographie des Holocaust“. 1987 Kurator der Ausstellung „Von Babelsberg nach Hollywood. Filmemigration aus Nazideutschland“. Publikationen und Filmdokumentationen zu Filmexil, jiddisches Kino und Holocaust im Film. Mitherausgeber der Zeitschrift „Filmexil“.
Projekt:
Cinematographie des Holocaust
Online-Datenbank:
Cinematographie des Holocaust
Dokumentation und Nachweis von filmischen Zeugnissen
http://www.cine-holocaust.de
Kontakt:
Fritz Bauer Institut
Grüneburgplatz 1
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69.798 322-28
Telefax: +49 (0)69.798 322-41
E-Mail: r.loewy(at)fritz-bauer-institut.de
Katharina Stengel
Doktorandin der Fritz Thyssen Stiftung
Studium der Mittleren und Neuen Geschichte, der Soziologie und Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Arbeitsschwerpunkt:
Enteignungspolitik des NS, Wiedergutmachung, ehemalige NS-Verfolgte in der Nachkriegszeit
Projekt:
Forschung zu Hermann Langbein und den Auschwitz-Überlebenden in der frühen Nachkriegszeit
Veröffentlichungen (Auswahl):
Opfer als Akteure. Interventionen ehemaliger NS-Verfolgter in der Nachkriegszeit, Jahrbuch 2008 zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, hrsg. im Auftrag des Fritz Bauer Instituts von Katharina Stengel und Werner Konitzer, Frankfurt am Main, New York 2008
„Auschwitz zwischen Ost und West. Das Internationale Auschwitz-Komitee und die Entstehungsgeschichte des Sammelbandes ‚Auschwitz – Zeugnisse und Berichte‘, in: Stengel, Konitzer (Hrsg.), Opfer als Akteure, S. 174–196
„‚Auschwitz – Das waren viele Lager‘. Hermann Langbein und die politischen Häftlinge im Kampf um die Erinnerung an Auschwitz“, in: Wolfgang Benz, Barbara Distel (Hrsg.) Dachauer Hefte 25 (2009)
Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933–1945 (Katalog der gleichnamigen Ausstellung), hrsg. v. d. Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen (Redaktion: Bettina Leder, Katharina Stengel und Susanne Meinl), 3., überarbeitete und ergänzte Auflage, Darmstadt 2008
Kontakt:
Fritz Bauer Institut
Grüneburgplatz 1
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69.798 322-30
Telefax: +49 (0)69.798 322-41
E-Mail: k.stengel(at)fritz-bauer-institut.de
| Februar 2012 | ![]() |
|||||
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 01 | 02 | 03 |
04
|
05 | ||
| 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 |
18
|
19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
|
27
|
28 | 29 | ||||
Fritz Bauer Institut
Grüneburgplatz 1
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69.798 322-40
Telefax: +49 (0)69.798 322-41
E-Mail: info(at)fritz-bauer-institut.de
Kontakt
Anfragen an das Institut
Mitarbeiter und Arbeitsbereiche
Anfahrt
IG Farben-Haus/Campus Westend
Fördern Sie mit uns das
Nachdenken über den Holocaust
Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.

© Fritz Bauer Institut – Frankfurt am Main
Stiftung des bürgerlichen Rechts
Haftungsausschluss | Impressum | Sitemap
Letzte Änderung: 22. September 2010