Fritz Bauer Institut

Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums

Pädagogisches Zentrum

des Fritz Bauer Instituts und
des Jüdischen Museums Frankfurt


Dr. phil. Türkân Kanbıçak

Klassenlehrerin für Fachpraxis und Ethik an der Franz-Böhm-Schule – Berufsschule für Wirtschaft und Verwaltung – in Frankfurt am Main. Lehrbeauftragte der Hochschule Fulda im Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften.

Arbeitsschwerpunkte:
Judentum und Islam, Antisemitismus und Islamophobie, mediale Konstruktion des Fremden, Biografie und Migration. Koordinatorin Berufliche Schulen.

Kontakt:
Dr. phil. Türkân Kanbıçak
Pädagogisches Zentrum FFM
Telefon: +49 (0)69.212 495 62
turkan.kanbicak(at)stadt-frankfurt.de


Gottfried Kößler
Stellvertretender Direktor, Pädagogik)

Lehrer für Geschichte, Deutsch und Politik für Gymnasien und Berufliche Schulen, zuletzt an der Klingerschule Frankfurt am Main, Lehrbeauftragter am Seminar für die Didaktik der Geschichte der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Arbeitsschwerpunkte:
Prozesse des Lernens von Zeitgeschichte in der Migrationsgesellschaft. Probleme der Verbindung historischen Lernens über Nationalsozialismus und Holocaust mit der Vermittlung demokratischer Werte und Spielregeln. Gedenkstätten als Lernorte. Beratung und Unterstützung bei Anfragen zur pädagogischen Arbeit mit Medien, Zeitzeugen und in Gedenkstätten.

Weitere Themen: Zeugenschaft des Holocaust; Film und Medien; Unterrichtskonzepte zu NS und Holocaust

Fachberatungen für Schulen und außerschulische Bildungsträger

Projekte:
Gedenkstättenpädagogik und Gegenwartsbezug

Forschungsprojekt: Jüdische Geschichte in der Unterrichtskommunikation und im Schulbuch

Veröffentlichungen (Auswahl):

„Erziehung nach Auschwitz“ in der multikulturellen Gesellschaft. Pädagogische und soziologische Annäherungen, hrsg. zus. mit Bernd Fechler und Till Lieberz-Groß, Weinheim 2000

„Antisemitismus als Thema im schulischen Kontext“, in: Neue Judenfeindschaft? Perspektiven für den pädagogischen Umgang mit dem globalisierten Antisemitismus, Jahrbuch 2006 zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, hrsg. im Auftrag des Fritz Bauer Instituts und der Jugendbegegnungsstätte Anne Frank von Bernd Fechler, Gottfried Kößler, Astrid Messerschmidt und Barbara Schäuble, Frankfurt am Main, New York 2006, S. 172–186

„Gespaltenes Lauschen. Lehrkräfte und Zeitzeugen in Schulklassen“, in: Zeugenschaft des Holocaust. Zwischen Trauma, Tradierung und Ermittlung, Jahrbuch 2007 zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, hrsg. im Auftrag des Fritz Bauer Instituts von Michael Elm und Gottfried Kößler, Frankfurt am Main, New York 2007, S. 176–191

„Vom Tatort zur Bildungsstätte. Gedenkstätten und Gedenkstättenpädagogik“ (zus. mit Verena Haug), in: Sabine Horn, Michael Sauer (Hrsg.). Geschichte und Öffentlichkeit. Orte – Medien – Institutionen, Göttingen 2009 S. 80–88

„Migrationsgesellschaft und Erinnerungspädagogik: Das Konzept ‚Konfrontationen. Bausteine für die pädagogische Annäherung an Geschichte und Wirkung des Holocaust‘“, in: Viola B. Georgi, Rainer Ohliger (Hrsg.), Crossover Geschichte. Historisches Bewusstsein Jugendlicher in der Einwanderungsgesellschaft, Hamburg 2009, S. 210–220

Kontakt:
Gottfried Kößler
Pädagogisches Zentrum FFM
Telefon: +49 (0)69.212 494 39
gottfried.koessler(at)stadt-frankfurt.de


Manfred Levy

Haupt- und Realschullehrer für Englisch und Politik, erst an der I. E. Lichtigfeld-Schule (Staatlich anerkannte Privatschule) in Frankfurt am Main, aktuell an der Carlo-Mierendorff- Schule (Integrierte Gesamtschule) in Frankfurt am Main.

Arbeitsschwerpunkte:

Interreligiöse Beziehungen in gemischten Lerngruppen heute; jüdische Lebensformen der Gegenwart, historische Formen des Judentums und des jüdischen Lebens in Frankfurt am Main nach 1945; Gedenktraditionen in Deutschland und angemessene Formen des Gedenkens für Jugendliche.

Projekte:
Entwicklung von Studientagen zu aktuellen jüdischen Themen, pädagogische Begleitung verschiedener Ausstellungen im Jüdischen Museum Frankfurt.

Veröffentlichungen (Auswahl):
Ich bin, was ich bin, ein Jude. Jüdische Kinder in Deutschland erzählen, hrsg. zus. mit Alexa Brum und Rachel Heuberger, Köln 1995

Kinderwelten. Ein jüdisches Lesebuch, hrsg. zus. mit Alexa Brum und Rachel Heuberger, Egling an der Paar 1996

„Ethik 5/6“ und „Ethik 7/8, Schülerband und Lehrerhandbuch, Berlin 1996

„Entdecken Verstehen 3“, Sachsen Anhalt, Berlin 2000

Kontakt:

Manfred Levy
Pädagogisches Zentrum FFM
Telefon: +49 (0)69.212 707 26
manfred.levy(at)stadt-frankfurt.de


Dr. Martin Liepach

Gymnasiallehrer für Geschichte und Mathematik der Sekundarstufen I und II, promovierter Politikwissenschaftler, Fachvorsitzender Geschichte an der Liebigschule, Frankfurt am Main. Mitglied der Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts in Deutschland, teilabgeordnet an das Jüdische Museum Frankfurt. Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Arbeitsschwerpunkte:
Jüdische Geschichte der Neuzeit und der Zeitgeschichte als integraler Bestandteil deutscher und europäischer Geschichte; Analyse von Schulbüchern und Lehrplänen hinsichtlich deren Perspektive auf die jüdische Geschichte; Entwicklung museumspädagogischer Konzepte und Unterrichtsmaterialien.

Projekt:
Forschungsprojekt: Jüdische Geschichte in der Unterrichtskommunikation und im Schulbuch.

Veröffentlichungen (Auswahl):
„Museen, Migranten, Moderne: Zugänge und Hürden“, in Viola B. Georgi, Rainer Ohliger (Hrsg.), Crossover Geschichte. Historisches Bewusstsein Jugendlicher in der Einwanderungsgesellschaft, Hamburg 2009, S. 194–209)

Vater Courage – Oskar Schindler, erschienen in der Schriftenreihe der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, 2008

Jewish Images in the Media, relation n.s. vol. 2, Communication Research in Comparative Perspective, hrsg. zus. mit Gabriele Melischek und Josef Seethaler, Wien 2007

„Nationalsozialismus – ein deutsches Thema? Einstellungen und Rezeption junger Migranten“, in: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 6/2007, S. 197–212

Schule und Erinnerungsort, Friedrichsruher Beiträge, Band 33, Friedrichsruh 2007

„Konfliktgeschichte oder Normalität des sozialen Raumes? Juden im Mittelalter im Spiegel des heutigen Geschichtsunterrichts“, in: Informationen für den Geschichts- und Gemeinschaftskundelehrer, H. 68, 2004, S. 33–46

Das Wahlverhalten der jüdischen Bevölkerung in der Weimarer Republik, Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen des Leo Baeck Instituts, 53, Tübingen 1996

Kontakt:
Dr. Martin Liepach
Pädagogisches Zentrum FFM
Telefon: +49 (0)69.212 494 34
martin.liepach(at)stadt-frankfurt.de


Sophie Schmidt

Lehrerin für Politik und Englisch Sekundarstufe I und II zuletzt an der Friedrich Ebert-Schule in Frankfurt am Main (Integrierten Gesamtschule). Seit 2015 abgeordnet an das Pädagogische Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt.

Arbeitsschwerpunkte:
Historisches Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust im Rahmen der politischen Bildung in heterogenen Lerngruppen. Projekte zur NS-Geschichte in Frankfurt am Main.

Kontakt:
Sophie Schmidt
Pädagogisches Zentrum FFM
Telefon: +49 (0)69.212 742 38
sophie.schmidt(at)stadt-frankfurt.de

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60323 Frankfurt am Main

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Bulletin des Fritz Bauer Instituts
Das Heft erscheint zweimal jährlich (April/Oktober), Auflage 5.500
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Letzte Änderung: 19. Juli 2017

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